Steve Jobs iPad

Apple iPad, Fujitsu und die Chinesen

Lang­sam schei­nen uns ja die Wör­ter aus­zu­ge­hen. Wohl jeder Buch­sta­be, jede sinn­vol­le Sil­be und fast jedes Word aus fast jeder Spra­che fin­den bereits in Pro­dukt­nah­men Ver­wen­dung. Die Anwäl­te freut das sicher, denn die­ser Umstand beschert ihnen regel­mä­ßi­ge Ein­künf­te. Auch jetzt, nach der Vor­stel­lung des Apple iPad ist es wie­der soweit. Beschwer­den sind wahr­schein­lich von Fuji­tsu zu erwar­ten, die bereits im Jahr 2000 ein Fuji­tsu iPad auf den Markt brach­ten.

Eher zum schmun­zeln regen die ande­ren Pro­duk­te an, die auch „pad“ im Namen füh­ren oder iPad hei­ßen. So kann man auch Büs­ten­hal­ter oder Moto­ren kau­fen, die unter die­ser Bezeich­nung ver­trie­ben wer­den. Da „pad“ in den USA auch noch für Tam­pons und Slip­ein­la­ge steht, nen­nen eini­ge Spaß­vö­gel das neue Gerät schon scherz­haft iTam­pon.

Doch damit nicht genug. Auch ande­re Her­stel­ler sind schon auf die Idee gekom­men, ein gro­ßes Dis­play in einen Rah­men zu packen und mit den Fin­gern zu bedie­nen. So könn­te etwa der chi­ne­si­sche Her­stel­ler von Tablet-PCs Gre­at Loong Brot­her Indus­tri­al Com­pa­ny Apple zumin­dest in Chi­na Schwie­rig­kei­ten machen. Dabei ist die Geschich­te des Tablet-PC schon viel älter, wie man in der Wiki­pe­dia nach­le­sen kann.

Ver­wech­se­lungs­ge­fahr besteht übri­gens auch mit dem PS3-Spiel Eye Pet von Sony. Eye Pet klingt jeden­falls fast wie iPad;-)


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