Test: Asus Eee Pad Transformer Prime TF201

Test: Asus EEE Pad Transformer Prime TF201

Wer ist der wirkliche iPad-Herausforderer? Etliche Hersteller sind inzwischen als ernstzunehmende Apple-Konkurrenz angetreten. Der Nutzer hatte bisher beispielsweise – neben anderen Modellen – die Wahl zwischen dem Motorola Zoom oder dem Samsung Galaxy Tab. Seit Januar 2012 ist das Asus EEE Pad Transformer Prime TF201 hinzugekommen. Lesen Sie hier einen kurzen Test des Eee Pad Transformer Prime TF201 und der vorinstallierten Software.

Test

iOS oder Android?

Die Frage ist natürlich nur rein rhetorisch zu verstehen. Wer sich für ein iPad entscheidet, hat dafür meist nicht nur rein technische Argumente. Zugegeben – das iPad hat in puncto Akkulaufzeit, Display-Qualität und Software einiges zu bieten. Einige Apps gibt es nur für iPhone und iPad, beispielsweise zahlreiche eBooks, Zeitschriften und Zeitungen. Für die meisten Nutzer – das unterstelle ich hier einmal – ist aber das wichtigste Argument: Das iPad ist von Apple. Und für viele Käufer anderer Gerät ist das Hauptargument dafür: Das Gerät ist nicht von Apple.

Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 auspacken

Das Asus Tablet kommt in einem hübschen schwarzen Karton mit Kunstoff-Einsatz. Als Zubehör werden ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein paar knappe Info-Heftchen und ein Putztuch für das Display mitgeliefert. Das USB-Kabel dient als Ladekabel für das Steckernetzteil. Es kann auch für die Datenübertragung und das Laden über den PC verwendet werden. Das Gerät besitzt auch einen Micro-HDMI-Port für die Verbindung mit einem TV-Gerät, ein Anschlusskabel dafür fehlt aber. Das Pad besitzt einen Kopfhörerausgang (Kopfhörer werden nicht mitgeliefert) und einen Micro-SD-Kartenleser. Der Ein-/Ausschalter ist am oberen Rand links angebracht, an der linken Seite befindet sich ein Wipp-Taster für die Lautstärkereglung. Beim Micro-SD-Kartenleser fällt unangenehm auf, dass die Micro-SD-Karte etwas heraussteht. Wenn man das Gerät mit beiden Händen hält, drück man die Karte leicht versehentlich herein und löst so die Arretierung. Wenn man das nicht bemerkt, kann man die Karte leicht verlieren.

Das von mir gewählte Modell ist mit 32 GB Hauptspeicher ausgestattet. Das Keyboard-Dock gehört hier bei einem Preis von zurzeit 599 Euro zum Lieferumfang. Beim 64-GB-Modell ist das Keyboard-Dock nicht enthalten. Man kann es aber für den Preis von 159 Euro extra erwerben. Das Eee-Dock enthält einen USB-2.0-Port, an den sich ein USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen lassen (FAT32 oder NTFS). Außerdem gibt es hier einen SD-Kartenleser. Das Eee Pad Transformer Prime TF201 ist mit WLAN und Bluetooth ausgestattet, ein 3G-Modell gibt es bisher nicht. Das ist aber kein Problem, da man die Internet-Verbindung unterwegs ja auch über das Smartphone per Tethering nutzen kann.

Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201

Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201

Verbindung mit dem Eee-Dock: Wer das Pad zum ersten Mal mit dem Dock verbinden möchte, erlebt eine Überraschung. Das Pad scheint nicht in die Schiene hineinzupassen. Die Display-Halterung des Eee-Dock besitzt in der Mitte einen Kontakt für Strom und Daten. Links und rechts gibt es zwei Metall-Laschen als Führung für das Pad. Beim Pad sind diese allerdings mit Gummistopfen verschlossen. Die Bedienungsanleitung schweigt sich darüber aus, wie hier zu verfahren ist. Mit den Stopfen passt das Pad jedenfalls nicht in das Dock. Also habe ich die Stopfen kurzerhand entfernt. Das ist mit einiger Mühe unter Zuhilfename einer Nähnadel möglich. Ist diese Hürde genommen, gleitet das Pad relativ komfortabel in die Schiene.

Pad und Dock sind vom Gewicht her ziemlich ausgewogen. Die Gesamtkonstruktion steht relativ stabil. Das Scharnier des Keyboard-Dock ist leichtgängig und mach einen stabilen Eindruck. Das Eee-Pad alleine wiegt 595 Gramm, mit dem Eee-Dock zusammen bringt es 1130 Gramm auf die Wage. Das ist dann schon das Gewicht eines kleinen Notebooks. 595 Gramm hört sich nicht viel an (das iPad 2 wiegt 601 Gramm). Das Eee Pad Transformer Prime TF201 längere Zeit in der Hand zu halten, ist jedoch ermüdend, obwohl das Eee Pad gut in der Hand liegt.

Asus Eee Pad Transformer Prime und GPS

Das Eee Pad kann die eingebaute GPS-Ortung für die Positionsbestimmung verwenden. Das ist beispielsweise für Google Maps und andere Geolokalisierungs-Diensts wichtig. In meinem Test funktionierte das jedoch nicht. Es wurden keine Satelliten gefunden. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass auch viele andere Benutzer von dem GPS-Problem betroffen sind. Die Ursache liegt offenbar in der zu starken Abschirmung durch die Rückseite aus Aluminium. Dass letzte Software-Update (GPS Version 6.9.13) soll das Problem beheben und einige Benutzer berichten auch von Verbesserungen. Mein Eee Pad findet aber weder im Haus noch draußen innerhalb angemessener Zeit einen Satelliten.

Unterdessen arbeite Asus am Transformer Prime TF700T. Das Gerät soll eine höhere Bildschirmauflösung haben (1920×1200) ansonsten aber technisch mit dem TF201 identisch sein – bis auf die Gestaltung der Geräterückwand. Die ist anscheinend nicht mehr aus Aluminium. Das ist wahrscheinlich einen Reaktion auf den schwachen GPS-Empfang und auf Reichweiten-Probleme beim WLAN.

Offensichtlich hat bei Asus niemand die GPS-Funktion vor Auslieferung des Gerätes ausprobiert. Die Reaktion von Asus war erst einmal, GPS aus den technischen Daten des Transformer Prime zu entfernen. Wie Heise berichtet, können Kunden nach einer Beschwerde über das nicht funktionierende GPS-Modul eine Garantieverlängerung von 24 auf 30 Monate erhalten.

Laufzeit im Akku Betrieb

Unter normalen Bedingungen soll der Akku (25Wh) des Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 für etwa 12 Stunden halten (Herstellerangabe). Das Keboard-Dock enthält ebenfalls einen Akku (22Wh). Deshalb ergibt sich eine theoretische Gesamtlaufzeit von etwa 18 Stunden. Wer sich Videos ansieht oder Spiele spielt reduziert die Akkulaufzeit auf 2 bis 4 Sunden (ohne Dock). Die Nutzung von WLAN oder Bluetooth wirkt sich ebenfalls negativ auf die Laufzeit aus. Nach meinen Erfahrungen reicht die Akku-Ladung im Normalbetrieb (Surfen, Mailen) für mindestens 14 Stunden (Pad im Dock).

Eee Pad Transformer Prime rooten

Das Transformer Prime lässt sich relativ problemlos rooten, weil Asus ein Unlock-Tool zum Download bereitstellt. Wer ein „custom ROM“ auf seinem Gerät installieren möchte ist dann allerdings selbst für alle Updates verantwortlich. Asus übernimmt keine Gewährleistung für gerootete Geräte. Eine ausführliche Anleitung gibt es im Artikel Transformer Prime TF 201 rooten.

Polaris Office

Polaris Office

Software-Ausstattung

Mein Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 wurde mit Android 3.0.2 („Honeycomb“) ausgeliefert. Das Update auf Ice Cream Sandwich (Android 4.0.3) stand aber bereits zur Verfügung und das Gerät ließ sich direkt über das Internet („over the air“) aktualisieren.

Polaris Office: Asus hat bereits einige nützliche Programme vorinstalliert. Für die Verwendung zusammen mit dem Keyboard-Dock ist vor allem die Textverarbeitung Polaris Office von Infraware zu nennen. Damit lassen sich Texte schreiben sowie Tabellen und Präsentationen bearbeiten. Das Dateiformat ist mit Word beziehungsweise Excel und Powerpoint kompatibel. Für die Formatierung stehen ein paar rudimentäre Funktionen zur Verfügung. Einen kompletten Microsoft-Office-Ersatz stellt Polaris Office also nicht dar. Vorhanden MS-Office-Dokumente lassen sich problemlos bearbeiten, wenn keine allzu komplexen Formatierungen enthalten sind. Mit Polaris Office neu erstellte DOC-Dateien machen auf dem PC allerdings Probleme. Mit OpenOffice.org/LibreOffice lassen sie sich nicht öffnen und Word 2010 stürzt beim Speichern ab. Wenn man den Text jedoch in Word 2010 über die Zwischenablage in ein neues Dokument kopiert, kann man den Inhalt retten.

Über die Tastatur lassen sich auch längere Texte relativ komfortabel eintippen. Die Tasten sind zwar ziemlich flach, aber ausreichend groß und haben einen leicht spürbaren Druckpunkt.

Bei der Texteingabe funktioniert nicht alles so, wie man es von einem PC her gewohnt ist. Bestimmte Tastenkombinationen etwa für das Markieren von Text funktionieren nicht. Wer ein Wort gefettet darstellen will, muss doppelt darauf tippen, entweder auf dem Touchpad oder auf dem Touchscreen. Über Anfasser link und rechts vom Wort lässt sich die Markierung ausweiten. Danach kann man im Menü auf das T-Symbol klicken (oder tippen) und dann im Menü „Fett“ wählen.

SuperNote: Ein weitere nützliche App ist SuperNote. Damit lassen sich Notizen dem Finger auf den Bildschirm malen oder Zeichnungen erstellen. Die Texteingabe über die Tastatur ist ebenfalls möglich. Außerdem lassen sich Bilder oder Videos einfügen. Ein Pendant zu Microsoft OneNote ist SuperNote aber nicht. Denn die Notizen lassen sich nicht zwischen unterschiedlichen Geräten synchronisieren oder am PC weiter bearbeiten. Die Weitergabe kann nur über eine Bild-Datei erfolgen.

MyLibrary ist ein ganz ansehnliches Programm für ein elektronisches Bücherregal. Darüber lassen sich Bücher und Zeitschriften online erwerben. Alternativ lässt sich auch die Amazon Kindle-App verwenden, die ebenfalls vorinstalliert ist. MyLibrary dient aber auch zum Betrachten von Dateien im PDF- oder EPUB-Format, die beim erstmaligen Öffnen automatisch in die Bibliothek aufgenommen werden.

Mit MyNet greifen Sie auf Mediensammlungen auf dem PC oder einem anderen Media-Server zu. Dazu genügt es beispielsweise unter Windows 7 die Dateien über den Windows Media-Player freizugeben. Umgekehrt können Sie die Dateien auch auf dem Eee Pad Transformer Prime freigeben und dann über das Netz auf ein TV-Gerät übertragen.

Asus Webstorage

Asus Webstorage

Für MyCloud stellt Asus 8GB Online-Speicher zur Verfügung. Sie können Ordner vom Tablet und/oder mit dem Clound-Dienst synchronisieren. Die Daten stehen dann überall zur Verfügung. Mit dem Programm-Modul MyDesktop können Sie Ihren PC fernsteuern und mit @Vibe auf Ihre Musiksammlung über das Internet zugreifen. Bisher scheint mir der MyCloud beziehungsweise Asus Webstorage nicht besonders überzeugend. Zum einen ist der Dienst zurzeit recht langsam und dann auch noch fehlerhaft. Im Asus-Forum beschweren sich einige Nutzer über verloren gegangene Dateien. Ich hatte das Problem, dass der auf dem Pad konfigurierte Anmeldename (Google E-Mail Adresse) zu lang für den Client auf dem PC ist. Ich kann mich also am PC nicht mit der WebStorage-ID nicht anmelden und daher auch keine Daten synchronisieren. Ich bleibe wohl erst einmal bei Dropbox…

TegraZone: Das Asus Eee Pad Transformer Prime ist mit einem Nvidia Tegra 3 Prozessor ausgestattet. Das ermöglicht Spiele mit hochauflösender Grafik und 3D-Effekten. Der Download der Spiele kann über die App TegraZone erfolgen. Hier gibt es einige kostenlose Spiele zum Ausprobieren, der größte Teil der Spiele ist aber kostenpflichtig.

Audio- und Video-Wiedergabe

Das Asus Eee Transformer Prime kommt mit der für Android üblichen Multimedia-Ausstattung. Zum Abspielen dient Google Music beziehungsweise der Google Video Player. Die Tonqualität des eingebauten Lautsprechers ist erstaunlich gut. Musik klingt zwar nicht sehr dynamisch, hat aber angenehme Bässe und wenig Höhen. Die Programme spielen die üblichen Format wie AVI (Divx) und MP3 ab. MKV (1080p) ist auch möglich, das Video ruckelt aber ziemlich stark. Beim Abspielen von MKV-Videos  (1080p) über das Netz ruckelt es ziemlich stark. Das ist wohl auf die ungenügende WLAN-Leistung zurückzuführen. Beim Abspielen über einen USB-Stick läuft alles flüssig. Der Google Video Player erlaubt allerdings keine Auswahl von Tonspuren oder Untertiteln. Hier empfiehlt sich ein alternativer Video-Player, etwa der kostenlose MX Video Player.

Internet

Als Browser dient der Standard Google-Webkit-Browser. Der Seitenaufbau ist befriedigend, bei Seiten mit vielen Bildern oder Flash-Inhalten kommt es zu kleinen Hängern auch beim Bildlauf. Firefox scheint noch nicht wirklich Ice Cream Sandwich-kompatibel zu sein. Der Browser lässt sich installieren und starten, zeigt aber etliche Fehler in der Schriftdarstellung. Beim Vergrößern einer Seite wirkt die Schrift verwaschen. Die WLAN-Leistung ist gut. Verbindungsabbrüche oder Schwierigkeiten beim Verbindungsaufbau – wie sie von einigen Benutzern berichtet werden – konnte ich im Test nicht feststellen. Manche Dinge bemerkt man erst nach längerer Nutzung. Inzwischen musste ich feststellen, dass die WLAN-Leistung verglichen mit einem Notebook und dem Samsung Galaxy S schätzungsweise 30 Prozent geringer ist. Währen bei den anderen Geräten nach etwa 10 Metern (im Haus) die Verbindung abbricht, sind es beim Eee Pad etwa 6 oder 7 Meter.

Test-Fazit

Asus bietet mit dem Eee Pad Transformer Prime TF201 ein preisgünstiges Android-Tablet. Durch das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium sieht das Gerät hochwertig aus und fasst sich auch so an. Allerdings sind Fingerabdrücke – wie bei den meisten ähnlichen Geräten – gut zu erkenne. Ein Microfasertuch sollte man immer dabei haben. Die Bildqualität ist sehr gut und ziemlich unabhängig vom Blickwinkel. Das ist von einem IPS-Display auch nicht anders zu erwarten. Das Eee Dock ist ein echter Mehrwert für mobile E-Mails und Textverarbeitung. Mit einem „richtigen“ Notebook/Netbook kann das TF201 dabei natürlich nicht mithalten.

Das Eee Pad Transformer Prime TF201 schließt eine Lücke zwischen Smartphone und Netbook. Es bietet bei Spielen und Videos deutlich mehr Leistung als ein Smartphone oder ein Netbook. Von nicht besonders anspruchsvollen Benutzern kann es auch unterwegs für die Textverarbeitung oder für Notizen genutzt werden. Das Bild wird etwas getrübt durch die mangelhafte GPS-Funktion und die schwache WLAN-Leistung.

Technische Daten

Technische Daten
Asus EEE Pad Transformer Prime TF201 (Herstellerangaben)

Betriebssystem Android 3.2 (Update auf 4.x ist bereits installierbar)
Bildschirm 25.7cm (10.1 Zoll) LED Hintergrundbeleuchtung WXGA (1280×800)
Super IPS+10
Finger multi-touch support
Corning® Gorilla® Glass
Prozessor NVIDIA® Tegra® 3 Quad-core CPU
Arbeitsspeicher 1GB
Speichersystem 32GB /64GB EMMC
Wireless Data Network WLAN 802.11 b/g/n@2.4GHzBluetooth V2.1+EDR
Webcam 1,2 Megapixel Front Kamera
8 Megapixel Kamera mit LED-Blitz
Audio Stereo Lautsprecher
Mikrophon
Schnittstelle Pad:
1 x 2-in-1 Audio Jack (Headphone / Mic-in)
1 x micro HDMI1 x Micro SD Card ReaderEee-Dock:
1 x USB2.0 port
1 x SD Card Reader
Sensor G-Sensor, Light Sensor, Gyroscope, E-compass
Akku 12 Stunden; 25Wh Li-polymer Batterie
18 Stunden Pad mit Dock; 25Wh (pad) + 22Wh(dock) Li-polymer Battery
Gemessen im Power-Save-Modus, Wiedergabe eines Videos mit 720p, Helligkeit 60, Standard-Lautstärke mit Kopfhörer
Abmessungen 263 x 180.8 x 8.3 mm
Gewicht 586 g
Mobile Dock Nur Dock:
Abmessungen: 263 x 180.8 x 8~10.4mm
Gewicht: 537g
Pad mit Dock:
Abmessungen: 263 x 180.8 x 17~19.4mm
Gewicht: 1123g

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5 Kommentare

  • Bin über Google hier gelandet und schließe mich Max (Beitrag Nr. 2) an.

    Tausend Dank für den Tipp mit den Gummipfropfen (entfernen)!!

    Auf der ASUS Seite kein Wort dazu – sehr schwach!!

    Ansonsten bin ich mit dem EEE Pad voll zufrieden.

  • Bin mit dem Gerät eigentlich sehr zufrieden. Einziger Punkt: mkv oder auch mp4 videos ruckeln extrem trotz Leistungsprofil „normal“ und egal mit welchem Mediaplayer (MX player, Vlc beta, windows media player, google,..) .. Weiss nicht,warum das oben im Test durchgestrichen wurde.. die ruckeln wirklich!! Sonst aber n gutes Gerät.

    • Zuerst habe ich Videos über das Netz abgespielt. Dass es dabei Ruckler gab, lag an der schlechten WLAN-Verbindung. Beim Abspielen entweder vom internen Speichern oder von USB-Stick ruckelt bei mir jedoch nichts. Deshalb habe ich den Satz gestrichen. Ich habe es mit mehreren unterschiedlich kodierten MKV-Dateien ausprobiert.
      Beim MX Player kann man auch testweise zwischen Hardware- und Software Decoder umschalten. Das sollte einen deutlichen Unterschied zeigen.

  • Danke für den Bericht. Vor allem der Tipp mit den Gummipfropfen war hilfreich – blöd von Asus, so etwas nicht in die Anleitung zu schreiben!

  • Danke für den Bericht. Gerade das Thema Wi-Fi kam bei vielen anderen Testberichten bislang eher zu kurz. Deine Erfahrung bestätigen meine Befürchtung, dass das Gehäuse des Prime auch kein ausreichendes RF-Windows für die WLAN-Antennen besitzt. Auf GPS ließ sich ja noch verzichten, schlechter Wi-FI Empfang ist meiner Meinung nach dagegen ein Killer. Fragt sich, wer sowas bei Asus durchwinkt.

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