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	<title>Myria.de&#187; Linux</title>
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	<description>Computer, Technik und der Rest der Welt</description>
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		<title>OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[openSuse]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.

Im Artikel OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse.png" rel="lightbox[407]"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="opensuse" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse-150x150.png" alt="OpenSuse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OpenSuse</p></div></p>
<p><strong>[Update]</strong> Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.</p>
<p>Im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise für die optimale Bilschirmdarstellung, Mauszeigerintegration und Gemeinsame Ordner (Shared Folders) nötig. In diesem Artikel lesen Sie, was Sie bei OpenSuse 11.3 beachten müssen.</p>
<p><span id="more-407"></span><a title="OpenSuse 11.3" href="http://www.opensuse.org" target="_blank">OpenSuse 11.3</a> bringt die Virtualbox Gasterweiterungen bereits mit und installiert diese automatisch, wenn Sie Linux als Gastsystem in Virtualbox einrichten. Das Betriebssystem installiert dabei die Pakete virtualbox-ose-guest-kmp-default, virtualbox-ose-guest-kmp-desktop, virtualbox-ose-guest-tools und xorg-x11-driver-virtualbox-ose. Allerdings tragen die Pakete die Versionsnummer 3.2.6 und sind damit nicht mehr ganz aktuell. In der Regel ist das kein Problem. Mit <a title="Virtualbox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">Virtualbox 4.x</a> läuft OpenSuse 11.3 auch mit den älteren Gasterweiterungen.</p>
<p>Entsprechendes gilt auch für OpenSuse 11.4. Hier werden aber schon die Gasterweiterungen in der Version 4.0.4 automatisch installiert, sodass vorerst keine weiteren Aktualisierungen nötig sind.</p>
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</script></div><p>Wenn Sie trotzdem die aktuellen Gasterweiterungen verwenden möchten, müssen Sie die oben genannten Virtualbox-Pakete zuerst über Yast deinstallieren. Danach gehen Sie so vor, wie im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="../computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> beschrieben. Achten Sie darauf, das der laufende Kernel den installierten Kernel-Quellen entspricht. Welche Kernelversion das System verwendet bekommen Sie auf der Kommandozeile über den Befehl</p>
<pre class="linux-code">uname -a</pre>
<p>heraus. Beim Verfassen dieses Artikels, hat OpenSuse mit dem Paket <strong>kernel-default</strong> die Kernel-Version 2.6.34.7-0.7.1-x86_64 installiert (OpenSuse 11.3 64-Bit). Das Installationsprogramm unter /media trägt inzwischen keine Versionsnummer mehr und heißt einfach <strong>VBoxLinuxAdditions.run</strong>.</p>
<p><strong>Shared Folders:</strong> Wenn Sie die Ordnerfreigabe nutzen möchten, müssen Sie den jeweiligen  Benutzer in die Gruppe <strong>vboxsf </strong>aufnehmen. Diese wurde bei der Installation der Gasterweiterungen bereits angelegt. Wenn diese Gruppenmitgliedschaft nicht besteht, kann der Benutzer den Ordner unter /media zwar sehen, aber nicht auf diesen zugreifen.</p>
<p><div id="attachment_411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf.jpg" rel="lightbox[407]"><img class="size-medium wp-image-411" title="vboxsf" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf-300x206.jpg" alt="Virtual Box Shared Folders" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Benutzer müssen zur Gruppe vboxsf gehören, damit Sie auf gemeinsam genutzte Ordern zugreifen können.</p></div></p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="Virtualbox Guest Additions" href="http://www.virtualbox.org/manual/ch04.html" target="_blank">Virtualbox Guest Additions</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=407&amp;md5=70415e177de59a9cc3e8c2c225d50519" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick mit nvidia + mplayer + smplayer + vdpau</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[smplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vdpau]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die bekannten Repositorien (etwa Nvidia Vdpau Team PPA) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über vdpau bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-311" title="SMPlayer" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-150x150.png" alt="SMPlayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer</p></div></p>
<p>Die bekannten Repositorien (etwa <a title="Nvidia ppa" href="https://launchpad.net/~nvidia-vdpau/+archive/ppa" target="_blank">Nvidia Vdpau Team PPA</a>) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über <a title="vdpau" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Decode_and_Presentation_API_for_Unix" target="_blank">vdpau</a> bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas selbst zu kompilieren &#8211; dann bleibt man in Übung;-)</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich, wie man den Treiber von nvidia.com einrichtet, dann <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu" target="_blank">mplayer</a> mit vdpau-Unterstützung erstellt und anschließend noch das grafische mplayer-Frontend <a title="smplayer" href="http://smplayer.sourceforge.net/" target="_blank">smplayer</a> zum Laufen bringt.<br />
<span id="more-291"></span></p>
<h2>1. System vorbereiten</h2>
<p>Bevor Sie ans Werk gehen, lesen Sie zuerst den Artikel &#8220;<a title="Nvidia manuelle Treiberinstallation" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia/Manuelle_Treiberinstallation" target="_blank">Manuelle Treiberinstallation</a>&#8221; im ubuntuusers-Wiki. Wie hier angegeben, ist es wichtig, die vorhanden Nvidia-Pakete zu entfernen und das Laden des Nouveau-Treibers zu unterbinden.Zusätzlich sollten Sie auch die Paket &#8220;libvdpau1&#8243; und &#8220;libvdpau-dev&#8221; entfernen, wen diese installiert sind. Der Nvidia-Linux-Treiber installiert eine eigene vdpau-Bibliothek.</p>
<p>Deinstallieren Sie außerdem eventuelle bereits installierte mplayer- und smplayer-Pakete.</p>
<h2>2.  Mplayer mit vdpau erstellen</h2>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Öffnen Sie über &#8220;Anwendungen -&gt; Zubehör -&gt; Terminal&#8221; ein Terminal-Fenster. Erstellen Sie zuerst ein Arbeitsverzeichnis, das die nötigen Dateien aufnehmen kann. Beispielsweise mit</p>
<pre class="linux-code">mkdir ~/src/mplayer
cd ~/src/mplayer
</pre>
<p><strong>Schritt 2: </strong>Installieren Sie dann folgenden zusätzliche Pakete:</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install subversion
sudo apt-get install checkinstall
sudo apt-get install yasm
sudo apt-get build-dep mplayer</pre>
<p><strong>Schritt 3: </strong>Laden Sie über <a title="vdppau.h" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/include/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> die Dateien <strong>vdpau.h</strong> und <strong>vdpau_x11.h</strong> herunter. Erstellen Sie  (als root) das Verzeichnis <em>/usr/inckude/vdpau</em> und kopieren Sie beide Dateien in dieses Verzeichnis. Sollten hier schon gleichnamige Dateien liegen, überschreiben Sie diese.</p>
<p><strong>Update:</strong> Vdpau ist inzwischen auch in die aktuellen, offiziellen mplayer-Quellen eingeflossen. Sie können für Schritt 4 also auch den letzten <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu/design7/dload.html" target="_blank">Subversion Snapshot</a> herunterladen. Zusätzliche Patches sind dann nicht nötig. Wenn Sie dieses Verfahren wählen, fahren Sie bei Schritt 5 fort.</p>
<p><strong>Schritt 4: </strong>Laden Sie über <a title="nvidia mplayer script" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> das aktuellste Installationsscript von Nvidia herunter. Als ich diesen Artikel erstellt habe, hieß die Datei <strong>mplayer-vdpau-4789364.tar.bz2</strong>. Entpacken Sie den Inhalt der Datei in das vorhin angelegte Verzeichnis <em>~/src/mplayer</em><strong>.</strong> Unter<strong> </strong><em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364</em> liegt jetzt das Script <strong>checkout-patch-build.sh</strong>. Öffne Sie dieses in einem Texteditor. Kommentieren Sie die letzten beiden Zeilen mit einem &#8220;#&#8221; aus. Das Script sieht dann so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/usr/bin/env sh</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-e</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-x</span>
<span style="color: #007800;">co_dir</span>=mplayer-vdpau
<span style="color: #007800;">mplayer_rev</span>=<span style="color: #000000;">29354</span>
<span style="color: #007800;">ffmpeg_rev</span>=<span style="color: #000000;">19156</span>
<span style="color: #007800;">dvdnav_rev</span>=<span style="color: #000000;">1174</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">--ignore-externals</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${mplayer_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavcodec
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavformat
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavutil
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libpostproc
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdread<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdread4
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdnav
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-mplayer.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavcodec.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavutil.patch
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#./configure --disable-x264-lavc --disable-x264</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#make</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Starten Sie das Script auf der Kommandozeile mit dem Befehl:</p>
<pre class="linux-code">./checkout-patch-build.sh</pre>
<p>Das Script lädt dann die nötigen Dateien  aus dem SVN-Repository herunter. Diese liegen  anschließend im Verzeichnis <em><strong><strong>/</strong></strong>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em>.</p>
<p><strong>Schritt 5: </strong>Zum Kompilieren legen  Sie sich am besten ein weiteres Script mit dem Namen <strong>MyConf.sh</strong> an und speichern  dieses im Verzeichnis <em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/bash</span>
<span style="color: #007800;">CFLAGS</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;-O2 -fomit-frame-pointer&quot;</span> .<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure <span style="color: #660033;">--disable-x264-lavc</span> <span style="color: #660033;">--disable-x264</span> <span style="color: #660033;">--enable-vdpau</span> <span style="color: #660033;">--target</span>=i686-linux <span style="color: #660033;">--prefix</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">local</span> <span style="color: #660033;">--confdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">--mandir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #660033;">-j</span> <span style="color: #000000;">4</span></pre></div></div>

<p>Die zusätzliche Konfiguration hinter &#8220;CFLAGS&#8221; ist wegen eines GCC-Problems bei der mplayer-Version von Nvidia nötig. Ist sie hier nicht vorhanden, stürzt mplayer bei der Wiedergabe mit dem Fehler &#8220;signal 11 init_audio_codec&#8221; ab. Wenn Sie mplayer von mplayerhq.hu heruntergeladen haben, ist diese Angabe nicht nötig.</p>
<p>&#8220;make -j 4&#8243; optimiert den Kompiliervorgang für Quad-Code-CPUs. Bei einer Dual-Core-CPU verwenden Sie stattdessen &#8220;make -j 2&#8243;, bei einem Prozessor mit nur einem Kern verwenden Sie nur &#8220;make&#8221;.</p>
<p>Wechseln Sie mit &#8220;cd&#8221; in das Verzeichis <em>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau.</em> Machen Sie das Script mit dem Befehl</p>
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</script></div><pre class="linux-code">chmod 764 MyConf.sh</pre>
<p>ausführbar. Mit den beiden Zeilen</p>
<pre class="linux-code">./MyConf
sudo make install
</pre>
<p>starten Sie dann die Konfiguration, erstellen das Programm und installieren es nach <em>/usr/local/bin</em>. <strong>Schritt 6: </strong>Probieren Sie die Wiedergabe mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">/usr/local/bin/mplayer -vo vdpau -vc ffh264vdpau,ffmpeg12vdpau,ffvc1vdpau,ffwmv3vdpau pfad_zur_video_datei</pre>
<p>aus. Die Wiedergabe sollte einwandfrei und ohne Ruckler funktionieren. Beachten Sie, dass die hardwarebeschleunigte Wiedergabe über vdpau nur für die hinter &#8220;vc&#8221; angegebenen Video-Codecs funktioniert (MPEG-4 Part 2, DivX 4 und DivX 5).</p>
<p>Mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">make uninstall</pre>
<p>deinstallieren Sie mplayer wieder, denn es ist besser und sinnvoll, ein Debian-Paket zu erzeugen und zu installieren. Das erledigen Sie mit</p>
<pre class="linux-code">sudo checkinstall</pre>
<p>als Name für das Paket geben Sie &#8220;mplayer&#8221; ein, die Version  können Sie auf &#8220;vdpau&#8221; belassen. Checkinstall erstellt das Deb-Paket <strong>mplayer_vdpau-1_i386.deb</strong> und installiert es auch gleich.</p>
<h2>3. Smplayer installieren und konfigurieren</h2>
<p>Das grafische Frontend zu <strong>mplayer</strong> mit dem Namen <strong>smplayer</strong> installieren Sie wie gewohnt über die Synaptic-Paketverwaltung oder auf der Kommandozeile mit</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install smplayer</pre>
<p><div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-303" title="SMPlayer-Einstellungen" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer-Einstellungen</p></div></p>
<p>Starten Sie das Programm dann über &#8220;Anwendungen -&gt; Multimedia -&gt; SMPlayer&#8221;. Gehen Sie auf &#8220;Opti</p>
<p>onen -&gt; Einstellungen&#8221; dann links auf &#8220;Allgemein&#8221; und auf die Registerkarte &#8220;Video&#8221;. Stellen Sie hier hinter &#8220;Ausgabe-Treiber&#8221; die Ausgabe &#8220;vdpau&#8221; ein, und klicken Sie auf &#8220;OK&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie jetzt ein Video abspielen oder abgespielt haben, können Sie über &#8220;Optionen -&gt; Protokolle -&gt; Mplayer&#8221; die Mplayer-Log-Datei ansehen. Hier sollte am Ende beispielsweise</p>
<pre>VO: [vdpau] 1920x792 =&gt; 1920x792 H.264 VDPAU acceleration</pre>
<p>stehen.</p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="mplayer with vdpau support ubuntu" href="http://blog.avirtualhome.com/2009/05/29/how-to-compile-mplayer-with-vdpau-support-on-ubuntu/" target="_blank">How to compile mplayer with vdpau support on Ubuntu</a></p>
<p><a title="mplayer patches for vdpau" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/mplayer-vdpau-3076399.README.txt" target="_blank">MPlayer patches for VDPAU</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=291&amp;md5=8e021c64539ff9150a12efc727e8ee3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>openSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[openSuse]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myria.de/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[ Im Artikel OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem finden Sie Tipps zur Verwendung von OpenSuse 11.3 als Gastsystem in Virtualbox 4.x.

Wer openSUSE 11.1 nicht auf der Festplatte installieren möchte, kann das System zum Ausprobieren auch in einer virtuellen Umgebung einrichten. Ich verwende als kostenlose Virtualisierungssoftware Virtualbox.

Die Installation von openSUSE ist hier kein großes Problem. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update]</strong> Im Artikel <a title="OpenSuse und Virtualbox" href="http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem</a> finden Sie Tipps zur Verwendung von OpenSuse 11.3 als Gastsystem in Virtualbox 4.x.</p>
<p>Wer <a href="http://de.opensuse.org" target="_blank">openSUSE</a> 11.1 nicht auf der Festplatte installieren möchte, kann das System zum Ausprobieren auch in einer virtuellen Umgebung einrichten. Ich verwende als kostenlose Virtualisierungssoftware <a href="http://www.virtualbox.org" target="_blank">Virtualbox</a>.</p>
<p>Die Installation von openSUSE ist hier kein großes Problem. Neues Gastesystem einrichten, dieses von der openSUSE DVD booten und den Installationsanweisungen folgen.</p>
<p>Für die optimale Nutzung des Gastsystems sollte man danach auf jeden Fall die &#8220;Gastererweiterungen&#8221; installieren. <span id="more-88"></span></p>
<p>Diese bieten eine verbesserte Grafikleistung, eine höhere Bildschirmauflösung, Mauszeiger-Integration und einiges mehr. Das prinzipielle Vorgehen bei der Einrichtung der Gasterweiterungen ist in der Hilfe zum Programm beschrieben. Bei openSUSE 11.1 sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong><strong>1.</strong> Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und geben Sie folgenden Befehl ein</p>
<pre class="linux-code">sudo zypper install gcc make automake autoconf kernel-source</pre>
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</script></div><p>Danach sollten eigentlich alle für die Installation der Gasterweiterungen nötigen Tools vorhanden sein. Allerdings installiert openSUSE die Kernel-Quelle für die Version 2.6.27.19. Der laufende Kernel trägt jedoch die Versionsnummer 2.6.27.7.</p>
<p>Daher ist es notwendig über den Befehl</p>
<pre class="linux-code">sudo zypper install kernel-default
</pre>
<p>den Kernel auf die Version 2.6.27.19 zu aktualisieren und das System neu zu starten.</p>
<p><strong>2.</strong> Gehen Sie danach in Virtualbox auf &#8220;Geräte, Gasterweiterungen installieren&#8221;. Das ISO-Image mit den Gasterweiterungen wird dann als CD-Laufwerk eingebunden</p>
<p><strong>3.</strong> Gehen Sie auf der Kommandozeile in das Verzeichnis &#8220;/media/VBOXADDITIONS_2.1.4_42893&#8243; (Versionsnummer hängt von der installierten Virtualbox-Version ab) und geben Sie den Befehl</p>
<pre class="linux-code">sudo sh VBoxLinuxAdditions-x86.run</pre>
<p>ein. Danach werden die nötigen Kernelmodule kompiliert und installiert. Nach einem Neustart des Systems stehen die Funktionen der Gasterweiterungen dann zur Verfügung.</p>
<p><strong>
<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/opensuse-111/opensuse_111.png" title="" class="shutterset_singlepic11"  rel="lightbox[88]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/cache/11__320x240_opensuse_111.png" alt="opensuse_111.png" title="opensuse_111.png" />
</a>
</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=88&amp;md5=7d9c1861cc37042eb7187da74356343c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rechte unter Ubuntu: Dateien von einer CD/DVD kopieren</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/46-rechte-unter-ubuntu-dateien-von-einer-cddvd-kopieren</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/46-rechte-unter-ubuntu-dateien-von-einer-cddvd-kopieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myria.de/?p=46</guid>
		<description><![CDATA[So richtig fertig ist ein Linux-System ja nie. Und wer zu einer (fast) brandaktuellen Distribution wir Ubuntu 8.10 (Intrepid) greift, muss mit sich nicht über Fehler wundern. Einige Bugs sind jedoch recht nervend - insbesondere wenn man wie ich zu den "Linux-Missionaren" gehört, die unbedingt allen Leuten Windows aus- und Linux einreden müssen (ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So richtig fertig ist ein Linux-System ja nie</strong>. Und wer zu einer (fast) brandaktuellen Distribution wir Ubuntu 8.10 (Intrepid) greift, muss mit sich nicht über Fehler wundern. Einige Bugs sind jedoch recht nervend &#8211; insbesondere wenn man wie ich zu den &#8220;Linux-Missionaren&#8221; gehört, die unbedingt allen Leuten Windows aus- und Linux einreden müssen (ich tue es nie wieder &#8211; ich schwöre).</p>
<p>Im konkreten Fall geht es um das Kopieren von Dateien von einer CD auf die Festplatte. Keine große Aktion sollte man meinen.<span id="more-46"></span>Allerdings landen die Dateien dabei schreibgeschützt auf der Platte. Will der unbedarfte Anwender die Dateien oder Ordner danach wieder löschen, wird er mit Fehlermeldungen überschüttet. Kein Wunder, denn die Zugriffsrechte liegen für Ordner auf 555 und für Dateien auf 444, also schreibgeschützt für alle.</p>
<p>Damit man die Dateien und Ordner trotzdem umbenennen oder löschen kann, hilft folgendes:</p>
<p>1. Rechter Mausklick auf den Ordner und auf &#8220;Eigenschaften&#8221; klicken.<br />
2. Im folgenden Dialog auf die Registerkarte &#8220;Zugriffsrechte&#8221; gehen und hinter &#8220;Ordnerzugriff&#8221; &#8220;Dateien erstellen und löschen&#8221; wählen. Hinter &#8220;Dateizugriff&#8221; muss &#8220;Lesen und Schreiben&#8221; stehen. Danach auf die Schaltfläche &#8220;Zugriffsrechte auf enthaltene Dateien übertragen&#8221; klicken und den Dialog mit &#8220;Schließen&#8221; beenden.</p>
<p>Diese Prozedur ist natürlich jedes Mal nötig, wenn man neue Dateien von einer CD oder DVD kopiert hat. Eine Dauerhafte Abhilfe gibt es wohl erst in der nächsten Ubuntu-Version. <a title="Copying Files From CD/DVD Sets Permissions To Read Only" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gvfs/+bug/200462" target="_blank">Der Bug ist übrigens</a> seit März 2008 bekannt.</p>
<p>
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			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/ubuntu_bug/ubuntu_dateien_loschen_01.png" title=" " class="shutterset_set_3"  rel="lightbox[46]">
								<img title="ubuntu_dateien_loschen_01.png" alt="ubuntu_dateien_loschen_01.png" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/ubuntu_bug/thumbs/thumbs_ubuntu_dateien_loschen_01.png" width="100" height="75" />
							</a>
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								<img title="ubuntu_dateien_loschen_02.png" alt="ubuntu_dateien_loschen_02.png" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/ubuntu_bug/thumbs/thumbs_ubuntu_dateien_loschen_02.png" width="100" height="75" />
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</p>
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