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	<title>Myria.de&#187; Software</title>
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	<description>Computer, Technik und der Rest der Welt</description>
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		<title>Formatierte Texte aus Word lassen sich bei Firefox 9 nicht in einen Browser-Editor einfügen</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/536-formatierte-texte-aus-word-bei-firefox-9-in-einen-browser-editor-einfugen</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[

Seit Firefox 9 lassen sich unter Windows keine formatierten  Texte mehr über die Zwischenablage in einen Editor im Browser einfügen.

Wer einen Text beispielsweise in einer Textverarbeitung wie Word oder Open Office vorbereitet und dann über die Zwischenablage in den Editor von Wordpress oder Typo3 im Browser einfügen möchte, sieht nur den unformatierten Text. Von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2012/01/Dezimaltrennzeichen.jpg" rel="lightbox[536]"><img class=" wp-image-540" style="margin-right: 20px;" title="Dezimaltrennzeichen ändern" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2012/01/Dezimaltrennzeichen-150x150.jpg" alt="Wenn Sie in der Systemsteuerung das Dezimaltrennzeichen auf einen Punkt ändern, lässt sich in Firefox wieder formatierter Text einfügen." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Sie in der Systemsteuerung das Dezimaltrennzeichen auf einen Punkt ändern, lässt sich in Firefox wieder formatierter Text einfügen.</p></div></p>
<p><strong>Seit Firefox 9 lassen sich unter Windows keine formatierten  Texte mehr über die Zwischenablage in einen Editor im Browser einfügen.</strong></p>
<p>Wer einen Text beispielsweise in einer Textverarbeitung wie Word oder Open Office vorbereitet und dann über die Zwischenablage in den Editor von WordPress oder Typo3 im Browser einfügen möchte, sieht nur den unformatierten Text. Von dem Problem sind Firefox 9.0 und 9.0.1 betroffen. Es fehlen also beispielsweise Fettungen oder Hyperlinks nach dem Einfügen in einen Rich-Text-Editor im Browser (HTML-Text). Das Problem besteht nicht nur bei den verbreiteten Rich-Text-Editoren in WordPress oder Typo3 sondern auch bei Google Docs. In diesem Artikel finden Sie eine (vorübergehende) Lösung für das Problem.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
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</script></div><p>Bis der Fehler in Firefox behoben ist kann man beispielsweise die <a title="Firefox Portable 3.6.25" href="http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable/localization#legacy36" target="_blank">portable Version von Firefox 3.6.25</a> verwenden.</p>
<p>Das Problem lässt sich auch beheben, indem man das Dezimaltrennzeichen in der Systemsteuerung ändert. Dazu gehen Sie in der Systemsteuerung von Windows 7 auf &#8220;Region und Sprache&#8221;, dann auf die Registerkarte &#8220;Formate&#8221; und klicken hier auf &#8220;Weitere Einstellungen&#8221;. Tragen Sie hier hinter &#8220;Dezimaltrennzeichen&#8221; einen Punkt anstatt des Kommas ein. Schließen Sie die Dialoge jeweils mit einem Klick auf &#8220;OK&#8221;. Danach starten Sie Firefox neu</p>
<p>Diese Maßnahme hat allerdings auch Auswirkungen auf andere Programme, die das Dezimaltrennzeichen verwenden, etwa Tabellenkalkulationsprogramme wie Excel oder Open Office Calc.</p>
<p><strong>[Update 01.02.2012]:</strong> In Firefox 10 wurde das <a title="Firefox 10 Bug Fixes" href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/10.0/releasenotes/buglist.html" target="_blank">Problem behoben</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=536&amp;md5=3445d1f3770959a6a946361018f3eadf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Duke Nukem Forever: Nach 14 Jahren doch noch angekommen</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ballerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duke]]></category>
		<category><![CDATA[Duke Nukem Forever]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte ja nicht geglaubt, diesen Tage noch erleben zu dürfen. Vielleicht meine Enkelkinder oder die Urenkel. Aber doch nicht ich. Aber heute war der Tag. Der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der freundliche Postbote klingelte zweimal. Ein Paket. Er wollte meinen Personalausweise sehen. Umständlich tippte er die Ausweisnummer in sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_Package_klein.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-472" title="Duke_Package_klein" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_Package_klein-150x150.jpg" alt="Duke Nukem Forever" width="150" height="150" /></a>Ich hätte ja nicht geglaubt, diesen Tage noch erleben zu dürfen. Vielleicht meine Enkelkinder oder die Urenkel. Aber doch nicht ich. Aber heute war der Tag. Der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der freundliche Postbote klingelte zweimal. Ein Paket. Er wollte meinen Personalausweise sehen. Umständlich tippte er die Ausweisnummer in sein Lesegerät (wie heißt das Ding eigentlich genau?). Und dann hielt ich es in den Händen: <a href="http://www.amazon.de/Duke-Nukem-Forever-Balls-Steel/dp/B0053CCT3G?SubscriptionId=AKIAIF2D7QNEHVLH4JUA&tag=myriade-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" ><strong>Duke Nukem Forever &#8211; Balls of Steel Edition</strong></a> für 74,99 (für Vorbesteller).</p>
<p><span id="more-471"></span>Eigentlich bin ich ja zu alt für so was. Blutige Ballerspiele gegen Aliens, Spiele mit sexistischen Sprüchen, ein blonder muskel-bepackter Held. Aber was soll&#8217;s. Zurück in die Pubertät. Man muss zu seinen Schwächen nur stehen. Außerdem geht es hier ums Prinzip. Mit Duke Nukem verbinden sich angenehme Gedanken an längst vergangenen Zeiten, als wir mit Kollegen zusammen Duke Nukem 3D im Netz spielten. Besonders gut war ich da nicht. Bestimmte Kollegen lauerten ständig mit dem RPG in irgendeiner Ecke. Kaum war ich mit neuem Leben und frischen Kräften wieder aufgetaucht, schon lag ich (beziehungsweise meine virtuelle Spielfigur) blutend am Boden. Die dritte Dimension war ich auch noch nicht gewohnt. Manche Mitspieler flogen ständig mit dem Jet-Pack über meinem Kopf herum und hatten mich erledigt, bevor ich noch meine Pumpgun laden konnte. Das war bitter.Fies auch der Shrinker. Wer mag schon gerne zertreten werden. Und der Freezer. Es ist unwürdig als Eisklotz herumzustehen und mit einem Fußtritt eliminiert zu werden.</p>
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<p><strong>Das Spiel hatte natürlich Auswirkungen auf unser aller Leben.</strong> Nach einiger Zeit wusste niemand mehr, wie der Kollege eigentlich im richtigen Leben hieß. Wir sprachen uns nur noch mit unseren martialischen Kampfnahmen an: Eiterbeule, Kloetenkrauler, Renator, Zappa, Zombie, Lauerkraut, Piggy und wie sie alle hießen. Am Mittagstisch drehten sich die Gespräche nur noch um die Siege und Errungenschaften der letzten Tage und wie man gedenkt, es dem Gegner am Abend endlich heimzuzahlen.</p>
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<p><div id="attachment_478" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_bueste.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="size-thumbnail wp-image-478 " title="Duke_bueste" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_bueste-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Duke Büste aus der &quot;Balls of Steel Edition&quot;</p></div></p>
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<p><strong>Wenn ich nicht sowieso schon Pazifist gewesen wäre</strong>, durch Duke Nukem wäre ich einer geworden. Man kann die segensreichen Auswirkungen derartiger Spiele auf die Seele eines jungen Menschen gar nicht genug loben. &#8220;Ein Pazifist mit einer Pumpgun?&#8221;, wird sich der geneigte Leser jetzt sicher fragen. Oberflächlich betrachtet mag das nicht zusammenpassen. Doch das entscheidende Erlebnis bei Ego-Shootern ist nicht das töten des virtuellen Gegners, sondern der plötzliche und unvermittelte Tod der eigenen Spielfigur. Zum Glück gibt es den Respawn. Nach dem Ableben und einer kurzen Pause der Besinnung, darf man wieder mitspielen. Da kommt man schon ins Grübelen. So mancher getötete Soldat wird möglicherweise nach seiner Ermordung die Respawn-Taste vermisst haben. Während man in Ego-Shootern beliebig oft wieder am Spiel teilnehmen kann, geht das im wirklichen Leben nicht. Da ist schon nach einer Runde Schluss. Und man lernt auch, dass es immer einen gibt, der schneller und besser oder fieser und hinterhältiger ist.</p>
<p><strong>Auch die beste Waffe bringt einen oft nicht weiter.</strong> Denn gerade die stärksten Waffen haben auch ihrer Schattenseiten. Ein RPG unvorsichtig gegen die Wand gefeuert, zerlegt nicht den Gegner sonder einen selbst. Auch der Freezer ist problematisch. Durch Reflektion friert man sich leicht selbst ein und wird dann zur leichten Beute. Und nicht zu vergessen der Shrinker: Man kann zwar als Schrumpf-Duke unter einen Schrank flüchten, aber wehe die Shrinker-Wirkung lässt nach. Auf volle Größe gewachsten, wird der Schutz zur Falle und der virtuelle Spieler sofort zerquetscht. Jeder Soldat sollte daher verpflichtend vor dem Einsatz ein paar Runden mit einem Ego-Shooter spielen, am besten gegen Spieler vom realen Feind. Fast alle Teilnehmer würden wohl auf den Kriegseinsatz verzichten, und sich dann lieber beim Tee oder Bier über die Heldentaten unterhalten.</p>
<h2>Was taugt Duke Nukem Forever</h2>
<p>Eins vorweg. Egal wie schlecht das Spiel auch sein könnte, die Fans haben es trotzdem gekauft oder werden es noch kaufen. Duke Nukem Forever versprüht den spröden Charme der 80er-Jahre. Irgendwie kennt man schon alles. Das RPG ist noch da, genauso der Shrinker und der Freezer. Aber wer Halflife, Day of Defeat oder Counterstrike gewohnt ist, dem wird auch Duke Nukem Forever gefallen. Die Handlungen sind ziemlich linear, die Gegner nicht besonders intelligent und man läuft herum und schießt auf alles, was sich bewegt.</p>
<p>Duke Nukem Forever läuft übrigens auch mit Steam und integriert sich in eine vorhandene Steam-Installation. Man kann dann entweder eine Campagne spielen (Single-Player-Modus) oder in den Multiplayer-Modus gehen. Bei Multiplayer gibt es drei Varianten: Bei <strong>Duke Match</strong> schießt einfach jeder auf jeden. Pro Spiel dürfen maximal 8 Spieler mitmachen. Wer die meisten Kills innerhalb eines bestimmten Zeitraums hat, hat gewonnen. Dann gibt es noch <strong>Team Duke Match</strong>, dabei spielt das rote Team gegen das Blaue (4 Spieler pro Team). Wer die meisten Kills hat, gewinnt. Und schließlich <strong>Capture the Babe</strong>. Dabei muss man ein Mädel aus der gegnerischen Base holen, sich über die Schulter werfen und in die eigene Base bringen. Das gibt einen Punkt. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Die vierte Multiplayer-Variante heißt <strong>Hail to the King</strong>. Hier geht es darum, bestimmte Kontrollpunkte zu sichern.</p>
<p>Das Multiplayer-Game lief beim Ausprobieren ziemlich instabil. Mal wurde man während des Spiels herausgeworfen, mal konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Aber das ist man ja bei Steam gewohnt. Es wird wahrscheinlich ein paar Wochen dauern, bis alles stabil läuft.</p>
<h2>Bilder-Galerie</h2>
<p>
<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-7-471">

	<h3>Duke Nukem in Steam</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/duke-nukem-forever/Duke_Nukem_Forever_00.jpg" title="" class="shutterset_duke-nukem-forever" rel="lightbox[471]">
	<img alt="Duke Nukem in Steam" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/duke-nukem-forever/Duke_Nukem_Forever_00.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-32" href="http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen?pid=32">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-22" href="http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen?pid=22">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 11</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p> </p></div>
	</div>	

</div>	

</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=471&amp;md5=55b44eeb3e3321726a215894c83e7adb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tools &#8211; Einige von mir erstellte Programme</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/437-tools-einige-von-mir-erstellte-programme</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 23:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 07.09.2011: Die Downloads sind im Moment nicht verfügbar, weil es den Download-Server nicht mehr gibt. Es wird einige Zeit dauern, bis ich angepasste Versionen der Programme erstellte habe und hier selbst hosten kann.

In den letzten Jahren habe ich einige Programme erstellt. Meist handelt es sich um kleine Windows-Hilfsprogramme. Hier eine Auswahl:

pcwRunAs: Programme unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/03/Tools.png" rel="lightbox[437]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-440" title="Tools" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/03/Tools-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Update 07.09.2011:</strong> Die Downloads sind im Moment nicht verfügbar, weil es den Download-Server nicht mehr gibt. Es wird einige Zeit dauern, bis ich angepasste Versionen der Programme erstellte habe und hier selbst hosten kann.</p>
<p>In den letzten Jahren habe ich einige Programme erstellt. Meist handelt es sich um kleine Windows-Hilfsprogramme. Hier eine Auswahl:</p>
<p><a title="pcwRunAs" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwrunas" target="_blank">pcwRunAs</a>: Programme unter Windows XP als Admin starten. <strong>pcwRunAs</strong> arbeitet ähnlich wie das Microsoft-Tool Runas.exe. Es nimmt aber auf der Kommandozeile auch das Kennwort entgegen und ermöglicht so den Programmstart ohne zusätzliche Eingaben.<br />
<span id="more-437"></span><br />
<a title="pcwWin7PE-R2" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwwin7pe-r2" target="_blank">pcwWin7PE-R2</a>: Ein schlankes Windows-7-Minisystem, das Sie sich ohne viel Aufwand und vor allem völlig kostenlos zusammenstellen können. Es wird zwar auf Basis von Windows 7 erstellt, eignet sich aber für Windows XP, Vista und Windows7. Obwohl das Mini–Win-7 neben der üblichen Explorer-Umgebung auch eine vollständige Reparatur-Umgebung für Win-7 (Windows RE) enthält, kann es deutlich mehr als in Notfällen aushelfen. Es handelt sich um ein vollwertiges Windows-System für die Hosentasche.</p>
<p><a title="pcwSIcons2" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwsicons2" target="_blank">pcwSIcons2</a>: Icon-Positionen auf dem Desktop speichern.</p>
<p><a title="pcwPDF2HTML" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwpdf2html" target="_blank">pcwPDF2HTML</a>: PDF-Dateien möglichst layoutgetreu nach HTML wandeln.</p>
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</script></div><p><a title="pcwHWInfo" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwhwinfo" target="_blank">pcwHWInfo</a>: Infos über PCI- und USB-Geräte ermitteln, auch wenn bisher kein Treiber für die Geräte installiert ist.</p>
<p><a title="pcwDB" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwdb" target="_blank">pcwDB</a>: Mobile Datenbank für Texte und kleine Bilder.</p>
<p><a title="pcwNetBookmarks" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwnetbookmarks" target="_blank">pcwNetBookmarks</a>: Lesezeichen-Tool (browserunabhängig).</p>
<p><a title="pcwQuickstop" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwquickstop" target="_blank">pcwQuickStop</a>: USB Laufwerke unter Windows XP und Vista (nur 32-Bit) schnell abmelden (auch per Hotkey).</p>
<p><a title="pcwTextExportr" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwtextexportr" target="_blank">pcwTextExportr</a>: Das Programm konvertiert Open Office Writer-Dokumente (SXW- und ODT-Dateien) und Word-Dokumente (DOC-Dateien) in Wikitext, PDF, HTML und RTF. Das Aussehen des resultierenden Dokuments lässt sich über zahlreiche Optionen beeinflussen. Sie können beispielsweise PDF- und HTML-Dokumente mit einem Inhaltsverzeichnis für die schnelle Navigation versehen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=437&amp;md5=a870a0fccf0128b6b065a6fdd49e4b69" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.myria.de/computer/software/437-tools-einige-von-mir-erstellte-programme/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[openSuse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myria.de/?p=407</guid>
		<description><![CDATA[

 Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.

Im Artikel OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse.png" rel="lightbox[407]"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="opensuse" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse-150x150.png" alt="OpenSuse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OpenSuse</p></div></p>
<p><strong>[Update]</strong> Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.</p>
<p>Im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise für die optimale Bilschirmdarstellung, Mauszeigerintegration und Gemeinsame Ordner (Shared Folders) nötig. In diesem Artikel lesen Sie, was Sie bei OpenSuse 11.3 beachten müssen.</p>
<p><span id="more-407"></span><a title="OpenSuse 11.3" href="http://www.opensuse.org" target="_blank">OpenSuse 11.3</a> bringt die Virtualbox Gasterweiterungen bereits mit und installiert diese automatisch, wenn Sie Linux als Gastsystem in Virtualbox einrichten. Das Betriebssystem installiert dabei die Pakete virtualbox-ose-guest-kmp-default, virtualbox-ose-guest-kmp-desktop, virtualbox-ose-guest-tools und xorg-x11-driver-virtualbox-ose. Allerdings tragen die Pakete die Versionsnummer 3.2.6 und sind damit nicht mehr ganz aktuell. In der Regel ist das kein Problem. Mit <a title="Virtualbox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">Virtualbox 4.x</a> läuft OpenSuse 11.3 auch mit den älteren Gasterweiterungen.</p>
<p>Entsprechendes gilt auch für OpenSuse 11.4. Hier werden aber schon die Gasterweiterungen in der Version 4.0.4 automatisch installiert, sodass vorerst keine weiteren Aktualisierungen nötig sind.</p>
<p>Wenn Sie trotzdem die aktuellen Gasterweiterungen verwenden möchten, müssen Sie die oben genannten Virtualbox-Pakete zuerst über Yast deinstallieren. Danach gehen Sie so vor, wie im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="../computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> beschrieben. Achten Sie darauf, das der laufende Kernel den installierten Kernel-Quellen entspricht. Welche Kernelversion das System verwendet bekommen Sie auf der Kommandozeile über den Befehl</p>
<pre class="linux-code">uname -a</pre>
<p>heraus. Beim Verfassen dieses Artikels, hat OpenSuse mit dem Paket <strong>kernel-default</strong> die Kernel-Version 2.6.34.7-0.7.1-x86_64 installiert (OpenSuse 11.3 64-Bit). Das Installationsprogramm unter /media trägt inzwischen keine Versionsnummer mehr und heißt einfach <strong>VBoxLinuxAdditions.run</strong>.</p>
<p><strong>Shared Folders:</strong> Wenn Sie die Ordnerfreigabe nutzen möchten, müssen Sie den jeweiligen  Benutzer in die Gruppe <strong>vboxsf </strong>aufnehmen. Diese wurde bei der Installation der Gasterweiterungen bereits angelegt. Wenn diese Gruppenmitgliedschaft nicht besteht, kann der Benutzer den Ordner unter /media zwar sehen, aber nicht auf diesen zugreifen.</p>
<p><div id="attachment_411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf.jpg" rel="lightbox[407]"><img class="size-medium wp-image-411" title="vboxsf" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf-300x206.jpg" alt="Virtual Box Shared Folders" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Benutzer müssen zur Gruppe vboxsf gehören, damit Sie auf gemeinsam genutzte Ordern zugreifen können.</p></div></p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="Virtualbox Guest Additions" href="http://www.virtualbox.org/manual/ch04.html" target="_blank">Virtualbox Guest Additions</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=407&amp;md5=70415e177de59a9cc3e8c2c225d50519" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamische Vhost-Konfiguration unter Apache</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/320-dynamische-vhost-konfiguration-unter-apache</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[script]]></category>
		<category><![CDATA[variable]]></category>
		<category><![CDATA[virtualhost]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer viele virtuelle Hosts unter Apache zu verwalten oder zu erstellen hat, kennt das Problem: Bei der Konfiguration müssen immer die selben Angaben eingetragen werden. Beispielsweise das DocumentRoot und der Name der Logdateien für die jeweilige Domain. Natürlich kann man  die Vhost-Konfigurationsdateien mit einem Script erzeugen, es ist aber auch möglich Variablen zu verwenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_337" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/apache_vhost_log.pl_.png" rel="lightbox[320]"><img class="size-thumbnail wp-image-337" title="apache_vhost_log.pl" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/apache_vhost_log.pl_-150x150.png" alt="Apache Vhost-Log-Script" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Apache Vhost-Log-Script</p></div></p>
<p>Wer viele virtuelle Hosts unter Apache zu verwalten oder zu erstellen hat, kennt das Problem: Bei der Konfiguration müssen immer die selben Angaben eingetragen werden. Beispielsweise das DocumentRoot und der Name der Logdateien für die jeweilige Domain. Natürlich kann man  die Vhost-Konfigurationsdateien mit einem Script erzeugen, es ist aber auch möglich Variablen zu verwenden und sich damit die Tipparbeit zu erleichtern.</p>
<p><span id="more-320"></span><br />
Mit der Verwendung von VirtualDocumentRoot und VirtualScriptAlias lassen sich Teile des Domain-Namens in einer Apache-Konfigurationsdatei verwenden. Eine derartige Datei könnte beispielsweise so aussehen:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
</pre></td><td class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">VirtualHost</span> *&gt;
<span style="color: #00007f;">UseCanonicalName</span> <span style="color: #0000ff;">Off</span>
<span style="color: #00007f;">ServerName</span> meinedomain.de
<span style="color: #00007f;">ServerAlias</span> *.meinedomain.de
<span style="color: #00007f;">VirtualDocumentRoot</span> /var/www/%-<span style="color: #ff0000;">2.0</span>.%-<span style="color: #ff0000;">1</span>
<span style="color: #00007f;">VirtualScriptAlias</span> /var/www/%-<span style="color: #ff0000;">2.0</span>.%-<span style="color: #ff0000;">1</span>/cgi-bin
<span style="color: #00007f;">DirectoryIndex</span> index.htm index.html index.shtml start.htm start.html start.shtml index.php index.php3 index.php4
<span style="color: #00007f;">LogFormat</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;%v %h %l %u %t <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%r<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span> %&gt;s %b <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%{Referer}i<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span> <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%{User-Agent}i<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>&quot;</span> vhost_common
<span style="color: #00007f;">CustomLog</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;|/usr/local/bin/apache_vhost_logger.pl&quot;</span> vhost_common
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">VirtualHost</span>&gt;</pre></td></tr></table></div>

<p>Diese Konfiguration ist zuständig für meindomain.de und alle Subdomains, wie www.meinedomain.de. ServerName und ServerAlias sind wie gewohnt einzutragen.</p>
<p>VirtualDocumentRoot und VirtualScriptAlias enthalten Variablen, die einen Teilstring von meinedomain.de enthalten. &#8220;%-2.0.%-1&#8243; ist in diesem Beispiel der letzte und vorletzte Teil des Domainamens. VirtualDocumentRoot zeigt also auf das Verzeichnis <em>/var/www/meinedomain.de</em>.</p>
<p>Etwas schwieriger ist es, eine eigene Logdatei für den virtuellen Host anzulegen. CustomLog erlaubt keine Variablen. Hier kann man aber ein Perl-Script (apche_vhost_logger.pl) einsetzen, das den Namen des virtuellen Host ausliest und eine Logdatei dafür erstellt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
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12
</pre></td><td class="code"><pre class="perl" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/usr/bin/perl</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">use</span> IO<span style="color: #339933;">::</span><span style="color: #006600;">Handle</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #0000ff;">$TARGET_DIR</span> <span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;/var/log/apache2&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #b1b100;">while</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$log_line</span><span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #009999;">&lt;STDIN&gt;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
 <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$userhost</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$remain</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000066;">split</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009966; font-style: italic;">/\s+/</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$log_line</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$vhost</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;unknown&quot;</span> <span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #b1b100;">not</span> <span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$target</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">$TARGET_DIR</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #ff0000;">&quot;/&quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #ff0000;">&quot;.log&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #000066;">open</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #b1b100;">my</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$fh</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #ff0000;">&quot;&gt;&gt;$target&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$fh</span><span style="color: #339933;">-&gt;</span><span style="color: #006600;">autoflush</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #000066;">print</span> <span style="color: #0000ff;">$fh</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;$userhost $remain<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #000066;">exit</span> <span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hinter LogFormat ist mit &#8220;%v&#8221; der Beginn der Logzeile bestimmt. Die Variable enthält den Namen des virtuellen Hosts. Das Script zerlegt die Logzeile in drei Teile $vhost, $userhost und $remain. Aus $vhost wird der Dateiname gebildet, $userhost und $remain werden in das Logfile geschrieben. Wer will, kann $userhost (die IP-Nummer des Webseiten-Besuchers) noch bearbeiten und beispielsweise die IP-Adressen anonymisieren.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie:</strong> Das Perl-Script wird von Apache für jeden Vhost geladen und offen gehalten. Wenn Sie am Script etwas ändern, wird die Änderung erst nach &#8220;/etc/init.d/apache2 reload&#8221; wirksam.</p>
<p>Die hier vorgestellte Lösung hat eine kleine Schwäche: Wenn Sie für einen Vhost eine spezielle &lt;Directory&gt;-Direktive benötigen, müssen Sie hier wieder den Namen des Verzeichnisses (/var/www/meinedomain,.de) eintragen. Die Verwendung von Variablen ist hier nicht möglich.</p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="apache mod_vhost_alias" href="http://httpd.apache.org/docs/current/mod/mod_vhost_alias.html" target="_blank">Apache Module mod_vhost_alias</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=320&amp;md5=fa8d0f0fe949136123c4ee98bd2b4a04" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick mit nvidia + mplayer + smplayer + vdpau</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[smplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vdpau]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die bekannten Repositorien (etwa Nvidia Vdpau Team PPA) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über vdpau bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-311" title="SMPlayer" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-150x150.png" alt="SMPlayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer</p></div></p>
<p>Die bekannten Repositorien (etwa <a title="Nvidia ppa" href="https://launchpad.net/~nvidia-vdpau/+archive/ppa" target="_blank">Nvidia Vdpau Team PPA</a>) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über <a title="vdpau" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Decode_and_Presentation_API_for_Unix" target="_blank">vdpau</a> bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas selbst zu kompilieren &#8211; dann bleibt man in Übung;-)</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich, wie man den Treiber von nvidia.com einrichtet, dann <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu" target="_blank">mplayer</a> mit vdpau-Unterstützung erstellt und anschließend noch das grafische mplayer-Frontend <a title="smplayer" href="http://smplayer.sourceforge.net/" target="_blank">smplayer</a> zum Laufen bringt.<br />
<span id="more-291"></span></p>
<h2>1. System vorbereiten</h2>
<p>Bevor Sie ans Werk gehen, lesen Sie zuerst den Artikel &#8220;<a title="Nvidia manuelle Treiberinstallation" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia/Manuelle_Treiberinstallation" target="_blank">Manuelle Treiberinstallation</a>&#8221; im ubuntuusers-Wiki. Wie hier angegeben, ist es wichtig, die vorhanden Nvidia-Pakete zu entfernen und das Laden des Nouveau-Treibers zu unterbinden.Zusätzlich sollten Sie auch die Paket &#8220;libvdpau1&#8243; und &#8220;libvdpau-dev&#8221; entfernen, wen diese installiert sind. Der Nvidia-Linux-Treiber installiert eine eigene vdpau-Bibliothek.</p>
<p>Deinstallieren Sie außerdem eventuelle bereits installierte mplayer- und smplayer-Pakete.</p>
<h2>2.  Mplayer mit vdpau erstellen</h2>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Öffnen Sie über &#8220;Anwendungen -&gt; Zubehör -&gt; Terminal&#8221; ein Terminal-Fenster. Erstellen Sie zuerst ein Arbeitsverzeichnis, das die nötigen Dateien aufnehmen kann. Beispielsweise mit</p>
<pre class="linux-code">mkdir ~/src/mplayer
cd ~/src/mplayer
</pre>
<p><strong>Schritt 2: </strong>Installieren Sie dann folgenden zusätzliche Pakete:</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install subversion
sudo apt-get install checkinstall
sudo apt-get install yasm
sudo apt-get build-dep mplayer</pre>
<p><strong>Schritt 3: </strong>Laden Sie über <a title="vdppau.h" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/include/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> die Dateien <strong>vdpau.h</strong> und <strong>vdpau_x11.h</strong> herunter. Erstellen Sie  (als root) das Verzeichnis <em>/usr/inckude/vdpau</em> und kopieren Sie beide Dateien in dieses Verzeichnis. Sollten hier schon gleichnamige Dateien liegen, überschreiben Sie diese.</p>
<p><strong>Update:</strong> Vdpau ist inzwischen auch in die aktuellen, offiziellen mplayer-Quellen eingeflossen. Sie können für Schritt 4 also auch den letzten <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu/design7/dload.html" target="_blank">Subversion Snapshot</a> herunterladen. Zusätzliche Patches sind dann nicht nötig. Wenn Sie dieses Verfahren wählen, fahren Sie bei Schritt 5 fort.</p>
<p><strong>Schritt 4: </strong>Laden Sie über <a title="nvidia mplayer script" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> das aktuellste Installationsscript von Nvidia herunter. Als ich diesen Artikel erstellt habe, hieß die Datei <strong>mplayer-vdpau-4789364.tar.bz2</strong>. Entpacken Sie den Inhalt der Datei in das vorhin angelegte Verzeichnis <em>~/src/mplayer</em><strong>.</strong> Unter<strong> </strong><em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364</em> liegt jetzt das Script <strong>checkout-patch-build.sh</strong>. Öffne Sie dieses in einem Texteditor. Kommentieren Sie die letzten beiden Zeilen mit einem &#8220;#&#8221; aus. Das Script sieht dann so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
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19
20
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/usr/bin/env sh</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-e</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-x</span>
<span style="color: #007800;">co_dir</span>=mplayer-vdpau
<span style="color: #007800;">mplayer_rev</span>=<span style="color: #000000;">29354</span>
<span style="color: #007800;">ffmpeg_rev</span>=<span style="color: #000000;">19156</span>
<span style="color: #007800;">dvdnav_rev</span>=<span style="color: #000000;">1174</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">--ignore-externals</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${mplayer_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavcodec
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavformat
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavutil
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libpostproc
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdread<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdread4
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdnav
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-mplayer.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavcodec.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavutil.patch
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#./configure --disable-x264-lavc --disable-x264</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#make</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Starten Sie das Script auf der Kommandozeile mit dem Befehl:</p>
<pre class="linux-code">./checkout-patch-build.sh</pre>
<p>Das Script lädt dann die nötigen Dateien  aus dem SVN-Repository herunter. Diese liegen  anschließend im Verzeichnis <em><strong><strong>/</strong></strong>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em>.</p>
<p><strong>Schritt 5: </strong>Zum Kompilieren legen  Sie sich am besten ein weiteres Script mit dem Namen <strong>MyConf.sh</strong> an und speichern  dieses im Verzeichnis <em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/bash</span>
<span style="color: #007800;">CFLAGS</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;-O2 -fomit-frame-pointer&quot;</span> .<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure <span style="color: #660033;">--disable-x264-lavc</span> <span style="color: #660033;">--disable-x264</span> <span style="color: #660033;">--enable-vdpau</span> <span style="color: #660033;">--target</span>=i686-linux <span style="color: #660033;">--prefix</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">local</span> <span style="color: #660033;">--confdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">--mandir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #660033;">-j</span> <span style="color: #000000;">4</span></pre></div></div>

<p>Die zusätzliche Konfiguration hinter &#8220;CFLAGS&#8221; ist wegen eines GCC-Problems bei der mplayer-Version von Nvidia nötig. Ist sie hier nicht vorhanden, stürzt mplayer bei der Wiedergabe mit dem Fehler &#8220;signal 11 init_audio_codec&#8221; ab. Wenn Sie mplayer von mplayerhq.hu heruntergeladen haben, ist diese Angabe nicht nötig.</p>
<p>&#8220;make -j 4&#8243; optimiert den Kompiliervorgang für Quad-Code-CPUs. Bei einer Dual-Core-CPU verwenden Sie stattdessen &#8220;make -j 2&#8243;, bei einem Prozessor mit nur einem Kern verwenden Sie nur &#8220;make&#8221;.</p>
<p>Wechseln Sie mit &#8220;cd&#8221; in das Verzeichis <em>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau.</em> Machen Sie das Script mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">chmod 764 MyConf.sh</pre>
<p>ausführbar. Mit den beiden Zeilen</p>
<pre class="linux-code">./MyConf
sudo make install
</pre>
<p>starten Sie dann die Konfiguration, erstellen das Programm und installieren es nach <em>/usr/local/bin</em>. <strong>Schritt 6: </strong>Probieren Sie die Wiedergabe mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">/usr/local/bin/mplayer -vo vdpau -vc ffh264vdpau,ffmpeg12vdpau,ffvc1vdpau,ffwmv3vdpau pfad_zur_video_datei</pre>
<p>aus. Die Wiedergabe sollte einwandfrei und ohne Ruckler funktionieren. Beachten Sie, dass die hardwarebeschleunigte Wiedergabe über vdpau nur für die hinter &#8220;vc&#8221; angegebenen Video-Codecs funktioniert (MPEG-4 Part 2, DivX 4 und DivX 5).</p>
<p>Mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">make uninstall</pre>
<p>deinstallieren Sie mplayer wieder, denn es ist besser und sinnvoll, ein Debian-Paket zu erzeugen und zu installieren. Das erledigen Sie mit</p>
<pre class="linux-code">sudo checkinstall</pre>
<p>als Name für das Paket geben Sie &#8220;mplayer&#8221; ein, die Version  können Sie auf &#8220;vdpau&#8221; belassen. Checkinstall erstellt das Deb-Paket <strong>mplayer_vdpau-1_i386.deb</strong> und installiert es auch gleich.</p>
<h2>3. Smplayer installieren und konfigurieren</h2>
<p>Das grafische Frontend zu <strong>mplayer</strong> mit dem Namen <strong>smplayer</strong> installieren Sie wie gewohnt über die Synaptic-Paketverwaltung oder auf der Kommandozeile mit</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install smplayer</pre>
<p><div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-303" title="SMPlayer-Einstellungen" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer-Einstellungen</p></div></p>
<p>Starten Sie das Programm dann über &#8220;Anwendungen -&gt; Multimedia -&gt; SMPlayer&#8221;. Gehen Sie auf &#8220;Opti</p>
<p>onen -&gt; Einstellungen&#8221; dann links auf &#8220;Allgemein&#8221; und auf die Registerkarte &#8220;Video&#8221;. Stellen Sie hier hinter &#8220;Ausgabe-Treiber&#8221; die Ausgabe &#8220;vdpau&#8221; ein, und klicken Sie auf &#8220;OK&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie jetzt ein Video abspielen oder abgespielt haben, können Sie über &#8220;Optionen -&gt; Protokolle -&gt; Mplayer&#8221; die Mplayer-Log-Datei ansehen. Hier sollte am Ende beispielsweise</p>
<pre>VO: [vdpau] 1920x792 =&gt; 1920x792 H.264 VDPAU acceleration</pre>
<p>stehen.</p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="mplayer with vdpau support ubuntu" href="http://blog.avirtualhome.com/2009/05/29/how-to-compile-mplayer-with-vdpau-support-on-ubuntu/" target="_blank">How to compile mplayer with vdpau support on Ubuntu</a></p>
<p><a title="mplayer patches for vdpau" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/mplayer-vdpau-3076399.README.txt" target="_blank">MPlayer patches for VDPAU</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=291&amp;md5=8e021c64539ff9150a12efc727e8ee3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MKV-Dateien aufspalten (splitten)</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/226-mkv-dateien-aufspalten-splitten</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/226-mkv-dateien-aufspalten-splitten#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 13:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochauflösende Videos (720p, 1080i etc.) findet man oft im Matroska-Format. Die Dateien mit der MKV-Endung sind meist größer als 4 Gigabyte. Das ist zu groß für ein Abspielgerät, das nur mit Festplatten umgehen kann, die mit dem Dateisystem FAT32 formatiert sind. Lesen Sie hier, wie Sie MKV-Dateien schnell und verlustlos in kleinere Teile splitten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/06/matroska_logo_256.png" rel="lightbox[226]"><img class="alignleft  size-thumbnail wp-image-228" title="matroska_logo_256" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/06/matroska_logo_256-150x150.png" alt="matroska_logo_256" width="150" height="150" /></a>Hochauflösende Videos (720p, 1080i etc.) findet man oft im <a title="Matroska" href="http://www.matroska.org/" target="_blank">Matroska</a>-Format. Die Dateien mit der MKV-Endung sind meist größer als 4 Gigabyte. Das ist zu groß für ein Abspielgerät, das nur mit Festplatten umgehen kann, die mit dem Dateisystem <a title="Fat32" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FAT32#FAT32" target="_blank">FAT32</a> formatiert sind. Lesen Sie hier, wie Sie MKV-Dateien schnell und verlustlos in kleinere Teile splitten können.</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Das Aufteilen von MKV-Dateien gelingt besonders einfach mit dem kostenlosen Tool <a title="Mkvtoolnix" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/" target="_self">Mkvmerge</a>.  Anders als der Name vermuten lässt, eignet sich das Mkvmerge  nicht nur zum Zusammanfügen mehrerer MKV-Dateien, sondern auch zum Aufteilen.</p>
<p>Mkvmerge GUI ist das grafische Frontend für das Kommandzeilen-Programm Mkvmerge. Die Software ist für die meisten Linux-Systeme und für Windows über die <a title="Mkvtoolnix download" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html" target="_blank">Downloadseite</a> verfügbar. Linux-Anwender können die Software auch über die Paketverwaltung des System installieren.</p>
<p>und so geht&#8217;s:</p>
<p><strong>1.</strong> Nach dem Start von Mkvmerge GUI gehen Sie auf die Registerkarte &#8220;Quellen&#8221; und klicken auf &#8220;hinzufügen&#8221;. Wählen Sie dann die gewünschte MKV-Datei aus.</p>
<p><strong>2.</strong> Wechseln Sie auf die Registerkarte &#8220;Global&#8221; und aktivieren Sie die Klickbox vor &#8220;Aufteilen aktivieren&#8221;. Klicken Sie auf die Option &#8220;&#8230;nach dieser Größe&#8221; und geben Sie danach die gewünschte Zielgröße für die Dateien ein. Beispielsweise &#8220;2000M&#8221;, wenn Sie Teile mit einer Größe von 2 Gigabyte wünschen.</p>
<p><strong>3.</strong> Im unteren Bereich des Fensters sehen Sie den Zielpfad und Zieldateinamen. Mkvmerge gibt hier automatisch den Ordner vor, in dem auch die Quell-Datei liegt. Den Dateinamen hängt das Tool eine Nummer für jeden der einzelne Teile an. Wenn Sie den Zielpfad ändern wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche &#8220;Auswählen&#8221; und geben einn anderes Verzeichnis beziehungsweise eine anderen Dateinamen an.</p>
<p><strong>4.</strong> Zum Abschluss klicken Sie auf die Schaltfläche &#8220;Muxen starten&#8221;. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Fortschritt beobachten können. Im Test dauerte das Aufteilen einer 5 GB-Datei auf eine 2 Ghz Intel Core 2 Duo Notebook etwa 5 Minuten.</p>
<p><strong>[Update 04.10.2011]</strong> Neuere Versionen  von Mkvmerge scheinen Dateien zu produzieren, die sich nicht auf jedem Gerät abspielen lassen. Auch das Programm <a title="SMPlayer" href="http://smplayer.sourceforge.net/" target="_blank">SMPlayer </a>hat Probleme und stützt ab. In einigen Foren wird empfohlen, über &#8220;Datei, Optionen&#8221; die Option &#8220;Kopfkompression bei Audio- und Video-Tracks standardmäßig abschalten&#8221; zu aktivieren. Das scheint aber nicht immer die Lösung zu sein. Bei Wiedergabeproblemen empfehle ich die älter <a title="Mkvmerge GUI" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/win32/" target="_blank">Version 4.0.0 von Mkvmmerge GUI</a> zum Splitten zu verwenden.</p>
<p>Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um eine vergrößerte Ansicht zu sehen:</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-226">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-14" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-1.png" title="Über die Schaltfläche &quot;Hinzufügen&quot; wählen Sie die gewünschte MKV_Datei aus." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-1" alt="mkvmerge-gui-1" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-1.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-15" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-2.png" title="Stellen Sie die gewünschte Zielgröße ein." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-2" alt="mkvmerge-gui-2" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-2.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-16" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-3.png" title="Nach einem Klick auf &quot;Muxen starten&quot; beginnt das Programm mit dem Aufteilen." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-3" alt="mkvmerge-gui-3" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-3.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
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</div>

</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=226&amp;md5=3453a52bde9d630465912a2080c7692f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Duden Korrektor 5 für OpenOffice/StartOffice</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/102-test-duden-korrektor-5-fur-openofficestartoffice</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/102-test-duden-korrektor-5-fur-openofficestartoffice#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 16:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das kostenlose Office-Paket OpenOffice kann mit dem kommerziellen Microsoft Office bei den meisten Aufgabenbereichen durchaus mithalten. Die eingebaute Rechtschreib- und Grammatik-Prüfung arbeitet in OpenOffice - vorsichtig ausgedrückt - allerdings nicht zufriedenstellend. Von Duden gibt es seit Kurzem eine neue Version des Duden Korrektors, der auch unter OpenOffice für fehlerfreies Deutsch sorgen soll.





Die erste Version ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das kostenlose Office-Paket <a href="http://www.openoffice.org" target="_blank">OpenOffice</a> kann mit dem kommerziellen Microsoft Office bei den meisten Aufgabenbereichen durchaus mithalten. Die eingebaute Rechtschreib- und Grammatik-Prüfung arbeitet in OpenOffice &#8211; vorsichtig ausgedrückt &#8211; allerdings nicht zufriedenstellend. Von Duden gibt es seit Kurzem eine neue Version des Duden Korrektors, der auch unter OpenOffice für fehlerfreies Deutsch sorgen soll.</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<p><div id="attachment_108" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2009/03/duden_korrektor_5_openoffice.png" rel="lightbox[102]"><img class="size-thumbnail wp-image-108" style="margin-right: 5px;" title="duden_korrektor_5_openoffice" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2009/03/duden_korrektor_5_openoffice-150x150.png" alt="Duden Korrektor 5 für OpenOffice.org" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Duden Korrektor 5 für OpenOffice.org</p></div></p>
<p>Die erste Version der Rechtschreibprüfung für OpenOffice.org aus dem Hause Duden erschien 2005 (Duden OpenOffice.org Suite) und war schlicht unbrauchbar. Sie war elend langsam und brachte den Writer gerne zum Absturz. Nach dem Update auf die Version 1.0.6 waren immerhin die schlimmsten Fehler beseitigt und man konnte das Programm benutzen.</p>
<p>Allerdings funktioniert die alte Version nicht mehr unter OpenOffice 3.x. &#8220;Prima&#8221;, dachten sich die geschäftstüchtigen Leute bei Duden offensichtlich, &#8220;dann können wir ja eine neue Version verkaufen&#8221;. Denn ein Update gibt es im Moment nicht &#8211; weder kostenlos noch kostenpflichtig.</p>
<p>Der <a href="http://downloadshop.bifab.de/product_info.php?products_id=1731" target="_blank">Duden Korrektor 5</a> unterscheidet sich nicht wesentlich von seinem Vorgänger. Die Software ist schnell über &#8220;Extras, Extension Manager&#8221; eingerichtet. Nach dem Neustart von OpenOffice erscheint eine neue Symbolleiste, über die sich das Korrekturfenster der Rechtschreibprüfung öffnen lässt. Gefunden Rechtschreibfehler erscheinen dann rot hinterlegt im Korrektor-Fenster, Grammatikfehler blau. Unter &#8220;Vorschläge&#8221; sieht man mögliche Korrekturen für den Fehler. Diese lassen sich über die Schaltfläche &#8220;Ändern&#8221; in den Text einbauen.</p>
<p>Zusätzlich gibt es auch eine Prüfung während der Eingabe, die sich über die Symbolleiste aktivieren lässt. Wie üblich werden dabei Rechtschreibfehler im Text rot unterkringelt, Grammatikfehler blau.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Die Programmierer haben es sich</strong> aber nicht nehmen lassen, auch in diese Version wieder einige Bugs beziehungsweise Ungereimtheiten einzubauen. So kann es nach einem Klick auf „Einmal ignorieren“ oder „Ändern“ einige Zeit dauern, bis das Programm zur nächsten Fundstelle springt. Ein Feedback gibt es nicht, der Anwender ist sich also im unklaren darüber, ob das Programm noch arbeitet oder er wieder klicken muss. Eine eindeutige Verschlimmbesserung ist die Unterscheidung zwischen Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Klickt man einfach immer auf „Einmal ignorieren“ geht es nicht weiter. Denn das Programm erwartet bei einem Grammatikfehler den Klick auf „Regel ignorieren“. Welche Regel man dann ignoriert, erfährt der Anwender auch nicht. Hier ist ein zusätzlicher Klick auf „Erläutern“ nötig. Außerdem fehlt die eingebaute Hilfe. Ein Klick auf die „Hilfe“-Schaltfläche führt in die OpenOffice Hilfe, die einem für den Duden-Korrektor aber nicht weiterhilft. Die eigentliche Hilfe gibt es nur im PDF-Format. Sie lässt sich über einen Kick auf die Schaltfläche „Handbuch“ aufrufen.<strong></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Fazit:</strong> Alles in allem ist der Duden Korrektor 5 eine brauchbare Software, die eine deutliche Verbesserung gegenüber der Standard-Rechtschreibprüfung von OpenOffce darstellt. Ärgerlich ist allerdings, dass Duden für das Update erneut Geld verlangt, obwohl praktische keine neuen Funktionen hinzugekommen sind.<strong></strong></p>
<p><strong>Infos:</strong> Ab OpenOffice.org 3.0.1 oder StarOffice 9.0 PU1. Aktuelles Java Runtime Environment (JRE) erforderlich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der <a href="http://downloadshop.bifab.de/product_info.php?products_id=1731" target="_blank">Duden Korrektor 5</a> ist für Windows, Linux und Mac OS X verfügbar. Für jedes System muss eine eigene Lizenz erworben werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Preis: ab 19,95 Euro</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>openSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[openSuse]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.myria.de/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[ Im Artikel OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem finden Sie Tipps zur Verwendung von OpenSuse 11.3 als Gastsystem in Virtualbox 4.x.

Wer openSUSE 11.1 nicht auf der Festplatte installieren möchte, kann das System zum Ausprobieren auch in einer virtuellen Umgebung einrichten. Ich verwende als kostenlose Virtualisierungssoftware Virtualbox.

Die Installation von openSUSE ist hier kein großes Problem. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>[Update]</strong> Im Artikel <a title="OpenSuse und Virtualbox" href="http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem</a> finden Sie Tipps zur Verwendung von OpenSuse 11.3 als Gastsystem in Virtualbox 4.x.</p>
<p>Wer <a href="http://de.opensuse.org" target="_blank">openSUSE</a> 11.1 nicht auf der Festplatte installieren möchte, kann das System zum Ausprobieren auch in einer virtuellen Umgebung einrichten. Ich verwende als kostenlose Virtualisierungssoftware <a href="http://www.virtualbox.org" target="_blank">Virtualbox</a>.</p>
<p>Die Installation von openSUSE ist hier kein großes Problem. Neues Gastesystem einrichten, dieses von der openSUSE DVD booten und den Installationsanweisungen folgen.</p>
<p>Für die optimale Nutzung des Gastsystems sollte man danach auf jeden Fall die &#8220;Gastererweiterungen&#8221; installieren. <span id="more-88"></span></p>
<p>Diese bieten eine verbesserte Grafikleistung, eine höhere Bildschirmauflösung, Mauszeiger-Integration und einiges mehr. Das prinzipielle Vorgehen bei der Einrichtung der Gasterweiterungen ist in der Hilfe zum Programm beschrieben. Bei openSUSE 11.1 sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><strong><br />
</strong></strong><strong>1.</strong> Öffnen Sie ein Terminal-Fenster und geben Sie folgenden Befehl ein</p>
<pre class="linux-code">sudo zypper install gcc make automake autoconf kernel-source</pre>
<p>Danach sollten eigentlich alle für die Installation der Gasterweiterungen nötigen Tools vorhanden sein. Allerdings installiert openSUSE die Kernel-Quelle für die Version 2.6.27.19. Der laufende Kernel trägt jedoch die Versionsnummer 2.6.27.7.</p>
<p>Daher ist es notwendig über den Befehl</p>
<pre class="linux-code">sudo zypper install kernel-default
</pre>
<p>den Kernel auf die Version 2.6.27.19 zu aktualisieren und das System neu zu starten.</p>
<p><strong>2.</strong> Gehen Sie danach in Virtualbox auf &#8220;Geräte, Gasterweiterungen installieren&#8221;. Das ISO-Image mit den Gasterweiterungen wird dann als CD-Laufwerk eingebunden</p>
<p><strong>3.</strong> Gehen Sie auf der Kommandozeile in das Verzeichnis &#8220;/media/VBOXADDITIONS_2.1.4_42893&#8243; (Versionsnummer hängt von der installierten Virtualbox-Version ab) und geben Sie den Befehl</p>
<pre class="linux-code">sudo sh VBoxLinuxAdditions-x86.run</pre>
<p>ein. Danach werden die nötigen Kernelmodule kompiliert und installiert. Nach einem Neustart des Systems stehen die Funktionen der Gasterweiterungen dann zur Verfügung.</p>
<p><strong>
<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/opensuse-111/opensuse_111.png" title="" class="shutterset_singlepic11"  rel="lightbox[88]">
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/cache/11__320x240_opensuse_111.png" alt="opensuse_111.png" title="opensuse_111.png" />
</a>
</strong></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=88&amp;md5=7d9c1861cc37042eb7187da74356343c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechte unter Ubuntu: Dateien von einer CD/DVD kopieren</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/46-rechte-unter-ubuntu-dateien-von-einer-cddvd-kopieren</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/46-rechte-unter-ubuntu-dateien-von-einer-cddvd-kopieren#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 21:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[So richtig fertig ist ein Linux-System ja nie. Und wer zu einer (fast) brandaktuellen Distribution wir Ubuntu 8.10 (Intrepid) greift, muss mit sich nicht über Fehler wundern. Einige Bugs sind jedoch recht nervend - insbesondere wenn man wie ich zu den "Linux-Missionaren" gehört, die unbedingt allen Leuten Windows aus- und Linux einreden müssen (ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So richtig fertig ist ein Linux-System ja nie</strong>. Und wer zu einer (fast) brandaktuellen Distribution wir Ubuntu 8.10 (Intrepid) greift, muss mit sich nicht über Fehler wundern. Einige Bugs sind jedoch recht nervend &#8211; insbesondere wenn man wie ich zu den &#8220;Linux-Missionaren&#8221; gehört, die unbedingt allen Leuten Windows aus- und Linux einreden müssen (ich tue es nie wieder &#8211; ich schwöre).</p>
<p>Im konkreten Fall geht es um das Kopieren von Dateien von einer CD auf die Festplatte. Keine große Aktion sollte man meinen.<span id="more-46"></span>Allerdings landen die Dateien dabei schreibgeschützt auf der Platte. Will der unbedarfte Anwender die Dateien oder Ordner danach wieder löschen, wird er mit Fehlermeldungen überschüttet. Kein Wunder, denn die Zugriffsrechte liegen für Ordner auf 555 und für Dateien auf 444, also schreibgeschützt für alle.</p>
<p>Damit man die Dateien und Ordner trotzdem umbenennen oder löschen kann, hilft folgendes:</p>
<p>1. Rechter Mausklick auf den Ordner und auf &#8220;Eigenschaften&#8221; klicken.<br />
2. Im folgenden Dialog auf die Registerkarte &#8220;Zugriffsrechte&#8221; gehen und hinter &#8220;Ordnerzugriff&#8221; &#8220;Dateien erstellen und löschen&#8221; wählen. Hinter &#8220;Dateizugriff&#8221; muss &#8220;Lesen und Schreiben&#8221; stehen. Danach auf die Schaltfläche &#8220;Zugriffsrechte auf enthaltene Dateien übertragen&#8221; klicken und den Dialog mit &#8220;Schließen&#8221; beenden.</p>
<p>Diese Prozedur ist natürlich jedes Mal nötig, wenn man neue Dateien von einer CD oder DVD kopiert hat. Eine Dauerhafte Abhilfe gibt es wohl erst in der nächsten Ubuntu-Version. <a title="Copying Files From CD/DVD Sets Permissions To Read Only" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gvfs/+bug/200462" target="_blank">Der Bug ist übrigens</a> seit März 2008 bekannt.</p>
<p>
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