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	<title>Myria.de&#187; Computer</title>
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	<description>Computer, Technik und der Rest der Welt</description>
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		<title>Test: Asus Eee Pad Transformer Prime TF201</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ist der wirkliche iPad-Herausforderer? Etliche Hersteller sind inzwischen als ernstzunehmende Apple-Konkurrenz angetreten. Der Nutzer hatte bisher beispielsweise - neben anderen Modellen - die Wahl zwischen dem Motorola Zoom oder dem Samsung Galaxy Tab. Seit Januar 2012 ist das Asus EEE Pad Transformer Prime TF201 hinzugekommen. Lesen Sie hier einen kurzen Test des Eee ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/computer/555-test-asus-eee-pad-transformer-prime-tf201"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-556" style="margin-right: 10px;" title="Eee-Transformer-Prime-TF201" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2012/01/Eee-Transformer-Prime-TF201-150x150.jpg" alt="Test: Asus EEE Pad Transformer Prime TF201" width="150" height="150" /></a>Wer ist der wirkliche iPad-Herausforderer? Etliche Hersteller sind inzwischen als ernstzunehmende Apple-Konkurrenz angetreten. Der Nutzer hatte bisher beispielsweise &#8211; neben anderen Modellen &#8211; die Wahl zwischen dem Motorola Zoom oder dem Samsung Galaxy Tab. Seit Januar 2012 ist das Asus EEE Pad Transformer Prime TF201 hinzugekommen. Lesen Sie hier einen kurzen Test des <a href="http://www.asus.de/Eee/Eee_Pad/Eee_Pad_Transformer_Prime_TF201">Eee Pad Transformer Prime TF201</a> und der vorinstallierten Software.</p>
<p><span id="more-555"></span></p>
<p><div class='GTTabs_divs GTTabs_curr_div' id='GTTabs_0_555'>
<span class='GTTabs_titles'><b>Test</b></span></p>
<h2>iOS oder Android?</h2>
<p>Die Frage ist natürlich nur rein rhetorisch zu verstehen. Wer sich für ein iPad entscheidet, hat dafür meist nicht nur rein technische Argumente. Zugegeben &#8211; das iPad hat in puncto Akkulaufzeit, Display-Qualität und Software einiges zu bieten. Einige Apps gibt es nur für iPhone und iPad, beispielsweise zahlreiche eBooks, Zeitschriften und Zeitungen. Für die meisten Nutzer &#8211; das unterstelle ich hier einmal &#8211; ist aber das wichtigste Argument: Das iPad ist von Apple. Und für viele Käufer anderer Gerät ist das Hauptargument dafür: Das Gerät ist <strong>nicht</strong> von Apple.</p>
<h2>Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 auspacken</h2>
<p>Das Asus Tablet kommt in einem hübschen schwarzen Karton mit Kunstoff-Einsatz. Als Zubehör werden ein Netzteil, ein USB-Kabel, ein paar knappe Info-Heftchen und ein Putztuch für das Display mitgeliefert. Das USB-Kabel dient als Ladekabel für das Steckernetzteil. Es kann auch für die Datenübertragung und das Laden über den PC verwendet werden. Das Gerät besitzt auch einen Micro-HDMI-Port für die Verbindung mit einem TV-Gerät, ein Anschlusskabel dafür fehlt aber. Das Pad besitzt einen Kopfhörerausgang (Kopfhörer werden nicht mitgeliefert) und einen Micro-SD-Kartenleser. Der Ein-/Ausschalter ist am oberen Rand links angebracht, an der linken Seite befindet sich ein Wipp-Taster für die Lautstärkereglung. Beim Micro-SD-Kartenleser fällt unangenehm auf, dass die Micro-SD-Karte etwas heraussteht. Wenn man das Gerät mit beiden Händen hält, drück man die Karte leicht versehentlich herein und löst so die Arretierung. Wenn man das nicht bemerkt, kann man die Karte leicht verlieren.</p>
<p>Das von mir gewählte Modell ist mit 32 GB Hauptspeicher ausgestattet. Das Keyboard-Dock gehört hier bei einem Preis von zurzeit 599 Euro zum Lieferumfang. Beim 64-GB-Modell ist das Keyboard-Dock nicht enthalten. Man kann es aber für den Preis von 159 Euro extra erwerben. Das Eee-Dock enthält einen USB-2.0-Port, an den sich ein USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen lassen (FAT32 oder NTFS). Außerdem gibt es hier einen SD-Kartenleser. Das Eee Pad Transformer Prime TF201 ist mit WLAN und Bluetooth ausgestattet, ein 3G-Modell gibt es bisher nicht. Das ist aber kein Problem, da man die Internet-Verbindung unterwegs ja auch über das Smartphone per Tethering nutzen kann.</p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a class="shutterset_" title="Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201 " href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/5-transformer-prime_schlitze-fuer-dock.jpg" rel="lightbox[555]"><img class="ngg-singlepic ngg-none " style="margin-right: 10px;" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_5-transformer-prime_schlitze-fuer-dock.jpg" alt="Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201 " width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201</p></div></p>
<p><strong>Verbindung mit dem Eee-Dock:</strong> Wer das Pad zum ersten Mal mit dem Dock verbinden möchte, erlebt eine Überraschung. Das Pad scheint nicht in die Schiene hineinzupassen. Die Display-Halterung des Eee-Dock besitzt in der Mitte einen Kontakt für Strom und Daten. Links und rechts gibt es zwei Metall-Laschen als Führung für das Pad. Beim Pad sind diese allerdings mit Gummistopfen verschlossen. Die Bedienungsanleitung schweigt sich darüber aus, wie hier zu verfahren ist. Mit den Stopfen passt das Pad jedenfalls nicht in das Dock. Also habe ich die Stopfen kurzerhand entfernt. Das ist mit einiger Mühe unter Zuhilfename einer Nähnadel möglich. Ist diese Hürde genommen, gleitet das Pad relativ komfortabel in die Schiene.</p>
<p>Pad und Dock sind vom Gewicht her ziemlich ausgewogen. Die Gesamtkonstruktion steht relativ stabil. Das Scharnier des Keyboard-Dock ist leichtgängig und mach einen stabilen Eindruck. Das Eee-Pad alleine wiegt 595 Gramm, mit dem Eee-Dock zusammen bringt es 1130 Gramm auf die Wage. Das ist dann schon das Gewicht eines kleinen Notebooks. 595 Gramm hört sich nicht viel an (das iPad 2 wiegt 601 Gramm). Das Eee Pad Transformer Prime TF201 längere Zeit in der Hand zu halten, ist jedoch ermüdend, obwohl das Eee Pad gut in der Hand liegt.</p>
<h2>Asus Eee Pad Transformer Prime und GPS</h2>
<p>Das Eee Pad kann die eingebaute GPS-Ortung für die Positionsbestimmung verwenden. Das ist beispielsweise für Google Maps und andere Geolokalisierungs-Diensts wichtig. In meinem Test funktionierte das jedoch nicht. Es wurden keine Satelliten gefunden. Eine kurze Suche im Internet ergab, dass auch viele andere Benutzer von dem <a title="ASUS Transformer Prime OTA Update Rolling Out, Supposedly Fixes GPS Woes" href="http://www.androidpolice.com/2012/01/18/asus-transformer-prime-update-imminent-supposedly-fixes-gps-woes/" target="_blank">GPS-Problem</a> betroffen sind. Die Ursache liegt offenbar in der zu starken Abschirmung durch die Rückseite aus Aluminium. Dass letzte Software-Update (GPS Version 6.9.13) soll das Problem beheben und einige Benutzer berichten auch von Verbesserungen. Mein Eee Pad findet aber weder im Haus noch draußen innerhalb angemessener Zeit einen Satelliten.</p>
<p>Unterdessen arbeite Asus am <a title="ASUS Eee Pad Transformer Prime TF700T" href="http://www.androidpolice.com/2012/01/09/ces-2012-asus-announces-transformer-prime-tf700t-with-1920x1200-display-2mp-camera-and-gps-fix-also-introduces-7-memo-me171/" target="_blank">Transformer Prime TF700T</a>. Das Gerät soll eine höhere Bildschirmauflösung haben (1920&#215;1200) ansonsten aber technisch mit dem TF201 identisch sein &#8211; bis auf die Gestaltung der Geräterückwand. Die ist anscheinend nicht mehr aus Aluminium. Das ist wahrscheinlich einen Reaktion auf den schwachen GPS-Empfang und auf Reichweiten-Probleme beim WLAN.</p>
<p>Offensichtlich hat bei Asus niemand die GPS-Funktion vor Auslieferung des Gerätes ausprobiert. Die Reaktion von Asus war erst einmal, GPS aus den technischen Daten des Transformer Prime <a title="ASUS Response To Transformer Prime GPS Problems" href="http://www.landofdroid.com/2011/asus-response-to-transformer-prime-gps-problems/" target="_blank">zu entfernen</a>. Wie Heise berichtet, können Kunden nach einer Beschwerde über das nicht funktionierende GPS-Modul eine <a title="GPS-Bug: Asus verlängert Garantie des Transformer Prime" href="http://www.heise.de/mobil/meldung/GPS-Bug-Asus-verlaengert-Garantie-des-Transformer-Prime-1420934.html" target="_blank">Garantieverlängerung</a> von 24 auf 30 Monate erhalten.</p>
<h2>Laufzeit im Akku Betrieb</h2>
<p>Unter normalen Bedingungen soll der Akku (25Wh) des Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 für etwa 12 Stunden halten (Herstellerangabe). Das Keboard-Dock enthält ebenfalls einen Akku (22Wh). Deshalb ergibt sich eine theoretische Gesamtlaufzeit von etwa 18 Stunden. Wer sich Videos ansieht oder Spiele spielt reduziert die Akkulaufzeit auf 2 bis 4 Sunden (ohne Dock). Die Nutzung von WLAN oder Bluetooth wirkt sich ebenfalls negativ auf die Laufzeit aus. Einen Praxis-Test, wie lange der Akku tatsächlich hält, werde ich in einigen Tagen nachliefern.</p>
<h2>Software-Ausstattung</h2>
<p>Mein Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 wurde mit Android 3.0.2 („Honeycomb“) ausgeliefert. Das Update auf Ice Cream Sandwich (Android 4.0.3) stand aber bereits zur Verfügung und das Gerät ließ sich direkt über das Internet („over the air“) aktualisieren.</p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a class="shutterset_" href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/8-polaris-office.jpg" rel="lightbox[555]"><img class="ngg-singlepic ngg-left " style="margin-right: 10px;" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_8-polaris-office.jpg" alt="Polaris Office" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Polaris Office</p></div></p>
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</script></div><p><strong>Polaris Office: </strong>Asus hat bereits einige nützliche Programme vorinstalliert. Für die Verwendung zusammen mit dem Keyboard-Dock ist vor allem die Textverarbeitung <a href="https://www.infraware.co.kr/eng/01_product/product17.asp">Polaris Office</a> von Infraware zu nennen. Damit lassen sich Texte schreiben sowie Tabellen und Präsentationen bearbeiten. Das Dateiformat ist mit Word beziehungsweise Excel und Powerpoint kompatibel. Für die Formatierung stehen ein paar rudimentäre Funktionen zur Verfügung. Einen kompletten Microsoft-Office-Ersatz stellt Polaris Office also nicht dar. Vorhanden MS-Office-Dokumente lassen sich problemlos bearbeiten, wenn keine allzu komplexen Formatierungen enthalten sind. Mit Polaris Office neu erstellte DOC-Dateien machen auf dem PC allerdings Probleme. Mit OpenOffice.org/LibreOffice lassen sie sich nicht öffnen und Word 2010 stürzt beim Speichern ab. Wenn man den Text jedoch in Word 2010 über die Zwischenablage in ein neues Dokument kopiert, kann man den Inhalt retten.</p>
<p>Über die Tastatur lassen sich auch längere Texte relativ komfortabel eintippen. Die Tasten sind zwar ziemlich flach, aber ausreichend groß und haben einen leicht spürbaren Druckpunkt.</p>
<p>Bei der Texteingabe funktioniert nicht alles so, wie man es von einem PC her gewohnt ist. Bestimmte Tastenkombinationen etwa für das Markieren von Text funktionieren nicht. Wer ein Wort gefettet darstellen will, muss doppelt darauf tippen, entweder auf dem Touchpad oder auf dem Touchscreen. Über Anfasser link und rechts vom Wort lässt sich die Markierung ausweiten. Danach kann man im Menü auf das T-Symbol klicken (oder tippen) und dann im Menü „Fett“ wählen.</p>
<p><strong>SuperNote: </strong>Ein weitere nützliche App ist SuperNote. Damit lassen sich Notizen dem Finger auf den Bildschirm malen oder Zeichnungen erstellen. Die Texteingabe über die Tastatur ist ebenfalls möglich. Außerdem lassen sich Bilder oder Videos einfügen. Ein Pendant zu Microsoft OneNote ist SuperNote aber nicht. Denn die Notizen lassen sich nicht zwischen unterschiedlichen Geräten synchronisieren oder am PC weiter bearbeiten. Die Weitergabe kann nur über eine Bild-Datei erfolgen.</p>
<p><strong>MyLibrary</strong> ist ein ganz ansehnliches Programm für ein elektronisches Bücherregal. Darüber lassen sich Bücher und Zeitschriften online erwerben. Alternativ lässt sich auch die Amazon Kindle-App verwenden, die ebenfalls vorinstalliert ist. MyLibrary dient aber auch zum Betrachten von Dateien im PDF- oder EPUB-Format, die beim erstmaligen Öffnen automatisch in die Bibliothek aufgenommen werden.</p>
<p>Mit <strong>MyNet</strong> greifen Sie auf Mediensammlungen auf dem PC oder einem anderen Media-Server zu. Dazu genügt es beispielsweise unter Windows 7 die Dateien über den Windows Media-Player freizugeben. Umgekehrt können Sie die Dateien auch auf dem Eee Pad Transformer Prime freigeben und dann über das Netz auf ein TV-Gerät übertragen.</p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 110px"><a class="shutterset_" href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/12-asus_websstorage.jpg" rel="lightbox[555]"><img class="ngg-singlepic ngg-left " style="margin-right: 10px;" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_12-asus_websstorage.jpg" alt="Asus Webstorage" width="100" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Asus Webstorage</p></div></p>
<p>Für <strong>MyCloud</strong> stellt Asus 8GB Online-Speicher zur Verfügung. Sie können Ordner vom Tablet und/oder mit dem Clound-Dienst synchronisieren. Die Daten stehen dann überall zur Verfügung. Mit dem Programm-Modul MyDesktop können Sie Ihren PC fernsteuern und mit @Vibe auf Ihre Musiksammlung über das Internet zugreifen. Bisher scheint mir der MyCloud beziehungsweise Asus Webstorage nicht besonders überzeugend. Zum einen ist der Dienst zurzeit recht langsam und dann auch noch fehlerhaft. Im Asus-Forum beschweren sich einige Nutzer über verloren gegangene Dateien. Ich hatte das Problem, dass der auf dem Pad konfigurierte Anmeldename (Google E-Mail Adresse) zu lang für den Client auf dem PC ist. Ich kann mich also am PC nicht mit der WebStorage-ID nicht anmelden und daher auch keine Daten synchronisieren. Ich bleibe wohl erst einmal bei Dropbox&#8230;</p>
<p><strong>TegraZone:</strong> Das Asus Eee Pad Transformer Prime ist mit einem Nvidia Tegra 3 Prozessor ausgestattet. Das ermöglicht Spiele mit hochauflösender Grafik und 3D-Effekten. Der Download der Spiele kann über die App TegraZone erfolgen. Hier gibt es einige kostenlose Spiele zum Ausprobieren, der größte Teil der Spiele ist aber kostenpflichtig.</p>
<h2>Audio- und Video-Wiedergabe</h2>
<p>Das Asus Eee Transformer Prime kommt mit der für Android üblichen Multimedia-Ausstattung. Zum Abspielen dient Google Music beziehungsweise der Google Video Player. Die Tonqualität des eingebauten Lautsprechers ist erstaunlich gut. Musik klingt zwar nicht sehr dynamisch, hat aber angenehme Bässe und wenig Höhen. Die Programme spielen die üblichen Format wie AVI (Divx) und MP3 ab. <span style="text-decoration: line-through;">MKV (1080p) ist auch möglich, das Video ruckelt aber ziemlich stark.</span> Beim Abspielen von MKV-Videos  (1080p) über das Netz ruckelt es ziemlich stark. Das ist wohl auf die ungenügende WLAN-Leistung zurückzuführen. Beim Abspielen über einen USB-Stick läuft alles flüssig. Der Google Video Player erlaubt allerdings keine Auswahl von Tonspuren oder Untertiteln. Hier empfiehlt sich ein alternativer Video-Player, etwa der kostenlose <a title="MX Video Player" href="https://market.android.com/details?id=com.mxtech.videoplayer.ad" target="_blank">MX Video Player</a>.</p>
<h2>Internet</h2>
<p>Als Browser dient der Standard Google-Webkit-Browser. Der Seitenaufbau ist befriedigend, bei Seiten mit vielen Bildern oder Flash-Inhalten kommt es zu kleinen Hängern auch beim Bildlauf. Firefox scheint noch nicht wirklich Ice Cream Sandwich-kompatibel zu sein. Der Browser lässt sich installieren und starten, zeigt aber etliche Fehler in der Schriftdarstellung. Beim Vergrößern einer Seite wirkt die Schrift verwaschen. <span style="text-decoration: line-through;">Die WLAN-Leistung ist gut. Verbindungsabbrüche oder Schwierigkeiten beim Verbindungsaufbau &#8211; wie sie von einigen Benutzern berichtet werden &#8211; konnte ich im Test nicht feststellen.</span> Manche Dinge bemerkt man erst nach längerer Nutzung. Inzwischen musste ich feststellen, dass die WLAN-Leistung verglichen mit einem Notebook und dem Samsung Galaxy S schätzungsweise 30 Prozent geringer ist. Währen bei den anderen Geräten nach etwa 10 Metern (im Haus) die Verbindung abbricht, sind es beim Eee Pad etwa 6 oder 7 Meter.</p>
<h2>Test-Fazit</h2>
<p>Asus bietet mit dem Eee Pad Transformer Prime TF201 ein preisgünstiges Android-Tablet. Durch das Gehäuse aus gebürstetem Aluminium sieht das Gerät hochwertig aus und fasst sich auch so an. Allerdings sind Fingerabdrücke &#8211; wie bei den meisten ähnlichen Geräten &#8211; gut zu erkenne. Ein Microfasertuch sollte man immer dabei haben. Die Bildqualität ist sehr gut und ziemlich unabhängig vom Blickwinkel. Das ist von einem IPS-Display auch nicht anders zu erwarten. Das Eee Dock ist ein echter Mehrwert für mobile E-Mails und Textverarbeitung. Mit einem „richtigen“ Notebook/Netbook kann das TF201 dabei natürlich nicht mithalten.</p>
<p>Das Eee Pad Transformer Prime TF201 schließt eine Lücke zwischen Smartphone und Netbook. Es bietet bei Spielen und Videos deutlich mehr Leistung als ein Smartphone oder ein Netbook. Von nicht besonders anspruchsvollen Benutzern kann es auch unterwegs für die Textverarbeitung oder für Notizen genutzt werden. Das Bild wird etwas getrübt durch die mangelhafte GPS-Funktion und die schwache WLAN-Leistung.</p>
<p></div>

<div class='GTTabs_divs' id='GTTabs_1_555'>
<span class='GTTabs_titles'><b>Technische Daten</b></span></p>
<table width="508" border="1" cellspacing="0" cellpadding="4">
<colgroup>
<col width="97*" />
<col width="159*" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" valign="TOP" width="100%">
<h2>Technische Daten<br />
Asus EEE Pad Transformer Prime TF201 (Herstellerangaben)</h2>
</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Betriebssystem</td>
<td width="62%">Android 3.2 (Update auf 4.x ist bereits installierbar)</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Bildschirm</td>
<td width="62%">25.7cm (10.1 Zoll) LED Hintergrundbeleuchtung WXGA (1280&#215;800)<br />
Super IPS+10<br />
Finger multi-touch support<br />
Corning® Gorilla® Glass</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Prozessor</td>
<td width="62%">NVIDIA® Tegra® 3 Quad-core CPU</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Arbeitsspeicher</td>
<td width="62%">1GB</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Speichersystem</td>
<td width="62%">32GB /64GB EMMC</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Wireless Data Network</td>
<td width="62%">WLAN 802.11 b/g/n@2.4GHzBluetooth V2.1+EDR</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Webcam</td>
<td width="62%">1,2 Megapixel Front Kamera<br />
8 Megapixel Kamera mit LED-Blitz</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Audio</td>
<td width="62%">Stereo Lautsprecher<br />
Mikrophon</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Schnittstelle</td>
<td width="62%">Pad:<br />
1 x 2-in-1 Audio Jack (Headphone / Mic-in)<br />
1 x micro HDMI1 x Micro SD Card ReaderEee-Dock:<br />
1 x USB2.0 port<br />
1 x SD Card Reader</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Sensor</td>
<td width="62%">G-Sensor, Light Sensor, Gyroscope, E-compass</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Akku</td>
<td width="62%">12 Stunden; 25Wh Li-polymer Batterie<br />
18 Stunden Pad mit Dock; 25Wh (pad) + 22Wh(dock) Li-polymer Battery<br />
Gemessen im Power-Save-Modus, Wiedergabe eines Videos mit 720p, Helligkeit 60, Standard-Lautstärke mit Kopfhörer</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Abmessungen</td>
<td width="62%">263 x 180.8 x 8.3 mm</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Gewicht</td>
<td width="62%">586 g</td>
</tr>
<tr valign="TOP">
<td width="38%">Mobile Dock</td>
<td width="62%">Nur Dock:<br />
Abmessungen: 263 x 180.8 x 8~10.4mm<br />
Gewicht: 537g<br />
Pad mit Dock:<br />
Abmessungen: 263 x 180.8 x 17~19.4mm<br />
Gewicht: 1123g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></div>

<div class='GTTabs_divs' id='GTTabs_2_555'>
<span class='GTTabs_titles'><b>Bilder</b></span></p>
<p>
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	<!-- Thumbnails -->
		
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		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/1-eee-transformer-prime-tf201-mit-eee-dock-3.jpg" title=" " class="shutterset_set_9"  rel="lightbox[555]">
								<img title="Asus Eee Transformer Prime TF201" alt="Asus Eee Transformer Prime TF201" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_1-eee-transformer-prime-tf201-mit-eee-dock-3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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								<img title="Asus Eee Transformer Prime TF201 im Eee Dock" alt="Asus Eee Transformer Prime TF201 im Eee Dock" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_2-asus_eee_transformer_prime_docked.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 		
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			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/5-transformer-prime_schlitze-fuer-dock.jpg" title="Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201 " class="shutterset_set_9"  rel="lightbox[555]">
								<img title="Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201 " alt="Schlitze für Dock am Asus Eee Transformer Prime TF201 " src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/asus-eee-transformer-prime-tf201/thumbs/thumbs_5-transformer-prime_schlitze-fuer-dock.jpg" width="100" height="75" />
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	<!-- Pagination -->
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</p>
</div>

<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=555&amp;md5=dc5f08c8a3e625cefc3c49b6c16aa3c0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Formatierte Texte aus Word lassen sich bei Firefox 9 nicht in einen Browser-Editor einfügen</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/536-formatierte-texte-aus-word-bei-firefox-9-in-einen-browser-editor-einfugen</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 23:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
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		<description><![CDATA[

Seit Firefox 9 lassen sich unter Windows keine formatierten  Texte mehr über die Zwischenablage in einen Editor im Browser einfügen.

Wer einen Text beispielsweise in einer Textverarbeitung wie Word oder Open Office vorbereitet und dann über die Zwischenablage in den Editor von Wordpress oder Typo3 im Browser einfügen möchte, sieht nur den unformatierten Text. Von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_540" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2012/01/Dezimaltrennzeichen.jpg" rel="lightbox[536]"><img class=" wp-image-540" style="margin-right: 20px;" title="Dezimaltrennzeichen ändern" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2012/01/Dezimaltrennzeichen-150x150.jpg" alt="Wenn Sie in der Systemsteuerung das Dezimaltrennzeichen auf einen Punkt ändern, lässt sich in Firefox wieder formatierter Text einfügen." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Sie in der Systemsteuerung das Dezimaltrennzeichen auf einen Punkt ändern, lässt sich in Firefox wieder formatierter Text einfügen.</p></div></p>
<p><strong>Seit Firefox 9 lassen sich unter Windows keine formatierten  Texte mehr über die Zwischenablage in einen Editor im Browser einfügen.</strong></p>
<p>Wer einen Text beispielsweise in einer Textverarbeitung wie Word oder Open Office vorbereitet und dann über die Zwischenablage in den Editor von WordPress oder Typo3 im Browser einfügen möchte, sieht nur den unformatierten Text. Von dem Problem sind Firefox 9.0 und 9.0.1 betroffen. Es fehlen also beispielsweise Fettungen oder Hyperlinks nach dem Einfügen in einen Rich-Text-Editor im Browser (HTML-Text). Das Problem besteht nicht nur bei den verbreiteten Rich-Text-Editoren in WordPress oder Typo3 sondern auch bei Google Docs. In diesem Artikel finden Sie eine (vorübergehende) Lösung für das Problem.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
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</script></div><p>Bis der Fehler in Firefox behoben ist kann man beispielsweise die <a title="Firefox Portable 3.6.25" href="http://portableapps.com/apps/internet/firefox_portable/localization#legacy36" target="_blank">portable Version von Firefox 3.6.25</a> verwenden.</p>
<p>Das Problem lässt sich auch beheben, indem man das Dezimaltrennzeichen in der Systemsteuerung ändert. Dazu gehen Sie in der Systemsteuerung von Windows 7 auf &#8220;Region und Sprache&#8221;, dann auf die Registerkarte &#8220;Formate&#8221; und klicken hier auf &#8220;Weitere Einstellungen&#8221;. Tragen Sie hier hinter &#8220;Dezimaltrennzeichen&#8221; einen Punkt anstatt des Kommas ein. Schließen Sie die Dialoge jeweils mit einem Klick auf &#8220;OK&#8221;. Danach starten Sie Firefox neu</p>
<p>Diese Maßnahme hat allerdings auch Auswirkungen auf andere Programme, die das Dezimaltrennzeichen verwenden, etwa Tabellenkalkulationsprogramme wie Excel oder Open Office Calc.</p>
<p><strong>[Update 01.02.2012]:</strong> In Firefox 10 wurde das <a title="Firefox 10 Bug Fixes" href="http://www.mozilla.org/en-US/firefox/10.0/releasenotes/buglist.html" target="_blank">Problem behoben</a>.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=536&amp;md5=3445d1f3770959a6a946361018f3eadf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duke Nukem Forever: Nach 14 Jahren doch noch angekommen</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 13:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Ballerspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Duke]]></category>
		<category><![CDATA[Duke Nukem Forever]]></category>
		<category><![CDATA[Ego-Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte ja nicht geglaubt, diesen Tage noch erleben zu dürfen. Vielleicht meine Enkelkinder oder die Urenkel. Aber doch nicht ich. Aber heute war der Tag. Der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der freundliche Postbote klingelte zweimal. Ein Paket. Er wollte meinen Personalausweise sehen. Umständlich tippte er die Ausweisnummer in sein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_Package_klein.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-472" title="Duke_Package_klein" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_Package_klein-150x150.jpg" alt="Duke Nukem Forever" width="150" height="150" /></a>Ich hätte ja nicht geglaubt, diesen Tage noch erleben zu dürfen. Vielleicht meine Enkelkinder oder die Urenkel. Aber doch nicht ich. Aber heute war der Tag. Der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Der freundliche Postbote klingelte zweimal. Ein Paket. Er wollte meinen Personalausweise sehen. Umständlich tippte er die Ausweisnummer in sein Lesegerät (wie heißt das Ding eigentlich genau?). Und dann hielt ich es in den Händen: <a href="http://www.amazon.de/Duke-Nukem-Forever-Balls-Steel/dp/B0053CCT3G?SubscriptionId=AKIAIF2D7QNEHVLH4JUA&tag=myriade-21" target="_blank" rel="nofollow" title="" ><strong>Duke Nukem Forever &#8211; Balls of Steel Edition</strong></a> für 74,99 (für Vorbesteller).</p>
<p><span id="more-471"></span>Eigentlich bin ich ja zu alt für so was. Blutige Ballerspiele gegen Aliens, Spiele mit sexistischen Sprüchen, ein blonder muskel-bepackter Held. Aber was soll&#8217;s. Zurück in die Pubertät. Man muss zu seinen Schwächen nur stehen. Außerdem geht es hier ums Prinzip. Mit Duke Nukem verbinden sich angenehme Gedanken an längst vergangenen Zeiten, als wir mit Kollegen zusammen Duke Nukem 3D im Netz spielten. Besonders gut war ich da nicht. Bestimmte Kollegen lauerten ständig mit dem RPG in irgendeiner Ecke. Kaum war ich mit neuem Leben und frischen Kräften wieder aufgetaucht, schon lag ich (beziehungsweise meine virtuelle Spielfigur) blutend am Boden. Die dritte Dimension war ich auch noch nicht gewohnt. Manche Mitspieler flogen ständig mit dem Jet-Pack über meinem Kopf herum und hatten mich erledigt, bevor ich noch meine Pumpgun laden konnte. Das war bitter.Fies auch der Shrinker. Wer mag schon gerne zertreten werden. Und der Freezer. Es ist unwürdig als Eisklotz herumzustehen und mit einem Fußtritt eliminiert zu werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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</script></div><p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Das Spiel hatte natürlich Auswirkungen auf unser aller Leben.</strong> Nach einiger Zeit wusste niemand mehr, wie der Kollege eigentlich im richtigen Leben hieß. Wir sprachen uns nur noch mit unseren martialischen Kampfnahmen an: Eiterbeule, Kloetenkrauler, Renator, Zappa, Zombie, Lauerkraut, Piggy und wie sie alle hießen. Am Mittagstisch drehten sich die Gespräche nur noch um die Siege und Errungenschaften der letzten Tage und wie man gedenkt, es dem Gegner am Abend endlich heimzuzahlen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p><div id="attachment_478" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_bueste.jpg" rel="lightbox[471]"><img class="size-thumbnail wp-image-478 " title="Duke_bueste" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/06/Duke_bueste-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Duke Büste aus der &quot;Balls of Steel Edition&quot;</p></div></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wenn ich nicht sowieso schon Pazifist gewesen wäre</strong>, durch Duke Nukem wäre ich einer geworden. Man kann die segensreichen Auswirkungen derartiger Spiele auf die Seele eines jungen Menschen gar nicht genug loben. &#8220;Ein Pazifist mit einer Pumpgun?&#8221;, wird sich der geneigte Leser jetzt sicher fragen. Oberflächlich betrachtet mag das nicht zusammenpassen. Doch das entscheidende Erlebnis bei Ego-Shootern ist nicht das töten des virtuellen Gegners, sondern der plötzliche und unvermittelte Tod der eigenen Spielfigur. Zum Glück gibt es den Respawn. Nach dem Ableben und einer kurzen Pause der Besinnung, darf man wieder mitspielen. Da kommt man schon ins Grübelen. So mancher getötete Soldat wird möglicherweise nach seiner Ermordung die Respawn-Taste vermisst haben. Während man in Ego-Shootern beliebig oft wieder am Spiel teilnehmen kann, geht das im wirklichen Leben nicht. Da ist schon nach einer Runde Schluss. Und man lernt auch, dass es immer einen gibt, der schneller und besser oder fieser und hinterhältiger ist.</p>
<p><strong>Auch die beste Waffe bringt einen oft nicht weiter.</strong> Denn gerade die stärksten Waffen haben auch ihrer Schattenseiten. Ein RPG unvorsichtig gegen die Wand gefeuert, zerlegt nicht den Gegner sonder einen selbst. Auch der Freezer ist problematisch. Durch Reflektion friert man sich leicht selbst ein und wird dann zur leichten Beute. Und nicht zu vergessen der Shrinker: Man kann zwar als Schrumpf-Duke unter einen Schrank flüchten, aber wehe die Shrinker-Wirkung lässt nach. Auf volle Größe gewachsten, wird der Schutz zur Falle und der virtuelle Spieler sofort zerquetscht. Jeder Soldat sollte daher verpflichtend vor dem Einsatz ein paar Runden mit einem Ego-Shooter spielen, am besten gegen Spieler vom realen Feind. Fast alle Teilnehmer würden wohl auf den Kriegseinsatz verzichten, und sich dann lieber beim Tee oder Bier über die Heldentaten unterhalten.</p>
<h2>Was taugt Duke Nukem Forever</h2>
<p>Eins vorweg. Egal wie schlecht das Spiel auch sein könnte, die Fans haben es trotzdem gekauft oder werden es noch kaufen. Duke Nukem Forever versprüht den spröden Charme der 80er-Jahre. Irgendwie kennt man schon alles. Das RPG ist noch da, genauso der Shrinker und der Freezer. Aber wer Halflife, Day of Defeat oder Counterstrike gewohnt ist, dem wird auch Duke Nukem Forever gefallen. Die Handlungen sind ziemlich linear, die Gegner nicht besonders intelligent und man läuft herum und schießt auf alles, was sich bewegt.</p>
<p>Duke Nukem Forever läuft übrigens auch mit Steam und integriert sich in eine vorhandene Steam-Installation. Man kann dann entweder eine Campagne spielen (Single-Player-Modus) oder in den Multiplayer-Modus gehen. Bei Multiplayer gibt es drei Varianten: Bei <strong>Duke Match</strong> schießt einfach jeder auf jeden. Pro Spiel dürfen maximal 8 Spieler mitmachen. Wer die meisten Kills innerhalb eines bestimmten Zeitraums hat, hat gewonnen. Dann gibt es noch <strong>Team Duke Match</strong>, dabei spielt das rote Team gegen das Blaue (4 Spieler pro Team). Wer die meisten Kills hat, gewinnt. Und schließlich <strong>Capture the Babe</strong>. Dabei muss man ein Mädel aus der gegnerischen Base holen, sich über die Schulter werfen und in die eigene Base bringen. Das gibt einen Punkt. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt. Die vierte Multiplayer-Variante heißt <strong>Hail to the King</strong>. Hier geht es darum, bestimmte Kontrollpunkte zu sichern.</p>
<p>Das Multiplayer-Game lief beim Ausprobieren ziemlich instabil. Mal wurde man während des Spiels herausgeworfen, mal konnte keine Verbindung zum Server hergestellt werden. Aber das ist man ja bei Steam gewohnt. Es wird wahrscheinlich ein paar Wochen dauern, bis alles stabil läuft.</p>
<h2>Bilder-Galerie</h2>
<p>
<div class="ngg-imagebrowser" id="ngg-imagebrowser-7-471">

	<h3>Duke Nukem in Steam</h3>

	<div class="pic">
<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/duke-nukem-forever/Duke_Nukem_Forever_00.jpg" title="" class="shutterset_duke-nukem-forever" rel="lightbox[471]">
	<img alt="Duke Nukem in Steam" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/duke-nukem-forever/Duke_Nukem_Forever_00.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-32" href="http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen?pid=32">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-22" href="http://www.myria.de/computer/software/471-duke-nukem-forever-nach-14-jahren-doch-noch-angekommen?pid=22">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 11</div>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p> </p></div>
	</div>	

</div>	

</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=471&amp;md5=55b44eeb3e3321726a215894c83e7adb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tools &#8211; Einige von mir erstellte Programme</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/437-tools-einige-von-mir-erstellte-programme</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/437-tools-einige-von-mir-erstellte-programme#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 23:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 07.09.2011: Die Downloads sind im Moment nicht verfügbar, weil es den Download-Server nicht mehr gibt. Es wird einige Zeit dauern, bis ich angepasste Versionen der Programme erstellte habe und hier selbst hosten kann.

In den letzten Jahren habe ich einige Programme erstellt. Meist handelt es sich um kleine Windows-Hilfsprogramme. Hier eine Auswahl:

pcwRunAs: Programme unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/03/Tools.png" rel="lightbox[437]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-440" title="Tools" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/03/Tools-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Update 07.09.2011:</strong> Die Downloads sind im Moment nicht verfügbar, weil es den Download-Server nicht mehr gibt. Es wird einige Zeit dauern, bis ich angepasste Versionen der Programme erstellte habe und hier selbst hosten kann.</p>
<p>In den letzten Jahren habe ich einige Programme erstellt. Meist handelt es sich um kleine Windows-Hilfsprogramme. Hier eine Auswahl:</p>
<p><a title="pcwRunAs" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwrunas" target="_blank">pcwRunAs</a>: Programme unter Windows XP als Admin starten. <strong>pcwRunAs</strong> arbeitet ähnlich wie das Microsoft-Tool Runas.exe. Es nimmt aber auf der Kommandozeile auch das Kennwort entgegen und ermöglicht so den Programmstart ohne zusätzliche Eingaben.<br />
<span id="more-437"></span><br />
<a title="pcwWin7PE-R2" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwwin7pe-r2" target="_blank">pcwWin7PE-R2</a>: Ein schlankes Windows-7-Minisystem, das Sie sich ohne viel Aufwand und vor allem völlig kostenlos zusammenstellen können. Es wird zwar auf Basis von Windows 7 erstellt, eignet sich aber für Windows XP, Vista und Windows7. Obwohl das Mini–Win-7 neben der üblichen Explorer-Umgebung auch eine vollständige Reparatur-Umgebung für Win-7 (Windows RE) enthält, kann es deutlich mehr als in Notfällen aushelfen. Es handelt sich um ein vollwertiges Windows-System für die Hosentasche.</p>
<p><a title="pcwSIcons2" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwsicons2" target="_blank">pcwSIcons2</a>: Icon-Positionen auf dem Desktop speichern.</p>
<p><a title="pcwPDF2HTML" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwpdf2html" target="_blank">pcwPDF2HTML</a>: PDF-Dateien möglichst layoutgetreu nach HTML wandeln.</p>
<p><a title="pcwHWInfo" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwhwinfo" target="_blank">pcwHWInfo</a>: Infos über PCI- und USB-Geräte ermitteln, auch wenn bisher kein Treiber für die Geräte installiert ist.</p>
<p><a title="pcwDB" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwdb" target="_blank">pcwDB</a>: Mobile Datenbank für Texte und kleine Bilder.</p>
<p><a title="pcwNetBookmarks" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwnetbookmarks" target="_blank">pcwNetBookmarks</a>: Lesezeichen-Tool (browserunabhängig).</p>
<p><a title="pcwQuickstop" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwquickstop" target="_blank">pcwQuickStop</a>: USB Laufwerke unter Windows XP und Vista (nur 32-Bit) schnell abmelden (auch per Hotkey).</p>
<p><a title="pcwTextExportr" href="http://pcwelt-praxis.de/downloads/pcwtextexportr" target="_blank">pcwTextExportr</a>: Das Programm konvertiert Open Office Writer-Dokumente (SXW- und ODT-Dateien) und Word-Dokumente (DOC-Dateien) in Wikitext, PDF, HTML und RTF. Das Aussehen des resultierenden Dokuments lässt sich über zahlreiche Optionen beeinflussen. Sie können beispielsweise PDF- und HTML-Dokumente mit einem Inhaltsverzeichnis für die schnelle Navigation versehen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=437&amp;md5=a870a0fccf0128b6b065a6fdd49e4b69" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.myria.de/computer/software/437-tools-einige-von-mir-erstellte-programme/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenSuse 11.3 als Virtualbox Gastsystem</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/software/407-opensuse-11-3-als-virtualbox-gastsystem#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[openSuse]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.

Im Artikel OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_410" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse.png" rel="lightbox[407]"><img class="size-thumbnail wp-image-410" title="opensuse" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/opensuse-150x150.png" alt="OpenSuse" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">OpenSuse</p></div></p>
<p><strong>[Update]</strong> Kurze Zeit nachdem ich diesen Artikel geschrieben habe, ist OpenSuse 11.4 erschienen. In Bezug auf Virtualbox hat sich hier nicht viel geändert. Dieser Artikel gilt daher auch für OpenSuse 11.4.</p>
<p>Im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="http://www.myria.de/computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> habe ich beschrieben, wie sich die Virtualbox Gasterweiterungen unter OpenSuse 11.1 installieren lassen. Die Gasterweiterungen sind beispielsweise für die optimale Bilschirmdarstellung, Mauszeigerintegration und Gemeinsame Ordner (Shared Folders) nötig. In diesem Artikel lesen Sie, was Sie bei OpenSuse 11.3 beachten müssen.</p>
<p><span id="more-407"></span><a title="OpenSuse 11.3" href="http://www.opensuse.org" target="_blank">OpenSuse 11.3</a> bringt die Virtualbox Gasterweiterungen bereits mit und installiert diese automatisch, wenn Sie Linux als Gastsystem in Virtualbox einrichten. Das Betriebssystem installiert dabei die Pakete virtualbox-ose-guest-kmp-default, virtualbox-ose-guest-kmp-desktop, virtualbox-ose-guest-tools und xorg-x11-driver-virtualbox-ose. Allerdings tragen die Pakete die Versionsnummer 3.2.6 und sind damit nicht mehr ganz aktuell. In der Regel ist das kein Problem. Mit <a title="Virtualbox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">Virtualbox 4.x</a> läuft OpenSuse 11.3 auch mit den älteren Gasterweiterungen.</p>
<p>Entsprechendes gilt auch für OpenSuse 11.4. Hier werden aber schon die Gasterweiterungen in der Version 4.0.4 automatisch installiert, sodass vorerst keine weiteren Aktualisierungen nötig sind.</p>
<p>Wenn Sie trotzdem die aktuellen Gasterweiterungen verwenden möchten, müssen Sie die oben genannten Virtualbox-Pakete zuerst über Yast deinstallieren. Danach gehen Sie so vor, wie im Artikel <a title="OpenSuse 11.1 als Virtualbox Gastsystem" href="../computer/software/88-opensuse-111-als-virtualbox-gastsystem" target="_self">OpenSUSE 11.1 als Virtualbox Gastsystem</a> beschrieben. Achten Sie darauf, das der laufende Kernel den installierten Kernel-Quellen entspricht. Welche Kernelversion das System verwendet bekommen Sie auf der Kommandozeile über den Befehl</p>
<pre class="linux-code">uname -a</pre>
<p>heraus. Beim Verfassen dieses Artikels, hat OpenSuse mit dem Paket <strong>kernel-default</strong> die Kernel-Version 2.6.34.7-0.7.1-x86_64 installiert (OpenSuse 11.3 64-Bit). Das Installationsprogramm unter /media trägt inzwischen keine Versionsnummer mehr und heißt einfach <strong>VBoxLinuxAdditions.run</strong>.</p>
<p><strong>Shared Folders:</strong> Wenn Sie die Ordnerfreigabe nutzen möchten, müssen Sie den jeweiligen  Benutzer in die Gruppe <strong>vboxsf </strong>aufnehmen. Diese wurde bei der Installation der Gasterweiterungen bereits angelegt. Wenn diese Gruppenmitgliedschaft nicht besteht, kann der Benutzer den Ordner unter /media zwar sehen, aber nicht auf diesen zugreifen.</p>
<p><div id="attachment_411" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf.jpg" rel="lightbox[407]"><img class="size-medium wp-image-411" title="vboxsf" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/02/vboxsf-300x206.jpg" alt="Virtual Box Shared Folders" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Benutzer müssen zur Gruppe vboxsf gehören, damit Sie auf gemeinsam genutzte Ordern zugreifen können.</p></div></p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="Virtualbox Guest Additions" href="http://www.virtualbox.org/manual/ch04.html" target="_blank">Virtualbox Guest Additions</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=407&amp;md5=70415e177de59a9cc3e8c2c225d50519" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dynamische Vhost-Konfiguration unter Apache</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/320-dynamische-vhost-konfiguration-unter-apache</link>
		<comments>http://www.myria.de/computer/320-dynamische-vhost-konfiguration-unter-apache#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[apache]]></category>
		<category><![CDATA[script]]></category>
		<category><![CDATA[variable]]></category>
		<category><![CDATA[virtualhost]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wer viele virtuelle Hosts unter Apache zu verwalten oder zu erstellen hat, kennt das Problem: Bei der Konfiguration müssen immer die selben Angaben eingetragen werden. Beispielsweise das DocumentRoot und der Name der Logdateien für die jeweilige Domain. Natürlich kann man  die Vhost-Konfigurationsdateien mit einem Script erzeugen, es ist aber auch möglich Variablen zu verwenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_337" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/apache_vhost_log.pl_.png" rel="lightbox[320]"><img class="size-thumbnail wp-image-337" title="apache_vhost_log.pl" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/apache_vhost_log.pl_-150x150.png" alt="Apache Vhost-Log-Script" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Apache Vhost-Log-Script</p></div></p>
<p>Wer viele virtuelle Hosts unter Apache zu verwalten oder zu erstellen hat, kennt das Problem: Bei der Konfiguration müssen immer die selben Angaben eingetragen werden. Beispielsweise das DocumentRoot und der Name der Logdateien für die jeweilige Domain. Natürlich kann man  die Vhost-Konfigurationsdateien mit einem Script erzeugen, es ist aber auch möglich Variablen zu verwenden und sich damit die Tipparbeit zu erleichtern.</p>
<p><span id="more-320"></span><br />
Mit der Verwendung von VirtualDocumentRoot und VirtualScriptAlias lassen sich Teile des Domain-Namens in einer Apache-Konfigurationsdatei verwenden. Eine derartige Datei könnte beispielsweise so aussehen:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
</pre></td><td class="code"><pre class="apache" style="font-family:monospace;">&lt;<span style="color: #000000; font-weight:bold;">VirtualHost</span> *&gt;
<span style="color: #00007f;">UseCanonicalName</span> <span style="color: #0000ff;">Off</span>
<span style="color: #00007f;">ServerName</span> meinedomain.de
<span style="color: #00007f;">ServerAlias</span> *.meinedomain.de
<span style="color: #00007f;">VirtualDocumentRoot</span> /var/www/%-<span style="color: #ff0000;">2.0</span>.%-<span style="color: #ff0000;">1</span>
<span style="color: #00007f;">VirtualScriptAlias</span> /var/www/%-<span style="color: #ff0000;">2.0</span>.%-<span style="color: #ff0000;">1</span>/cgi-bin
<span style="color: #00007f;">DirectoryIndex</span> index.htm index.html index.shtml start.htm start.html start.shtml index.php index.php3 index.php4
<span style="color: #00007f;">LogFormat</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;%v %h %l %u %t <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%r<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span> %&gt;s %b <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%{Referer}i<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span> <span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>%{User-Agent}i<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\&quot;</span>&quot;</span> vhost_common
<span style="color: #00007f;">CustomLog</span> <span style="color: #7f007f;">&quot;|/usr/local/bin/apache_vhost_logger.pl&quot;</span> vhost_common
&lt;/<span style="color: #000000; font-weight:bold;">VirtualHost</span>&gt;</pre></td></tr></table></div>

<p>Diese Konfiguration ist zuständig für meindomain.de und alle Subdomains, wie www.meinedomain.de. ServerName und ServerAlias sind wie gewohnt einzutragen.</p>
<p>VirtualDocumentRoot und VirtualScriptAlias enthalten Variablen, die einen Teilstring von meinedomain.de enthalten. &#8220;%-2.0.%-1&#8243; ist in diesem Beispiel der letzte und vorletzte Teil des Domainamens. VirtualDocumentRoot zeigt also auf das Verzeichnis <em>/var/www/meinedomain.de</em>.</p>
<p>Etwas schwieriger ist es, eine eigene Logdatei für den virtuellen Host anzulegen. CustomLog erlaubt keine Variablen. Hier kann man aber ein Perl-Script (apche_vhost_logger.pl) einsetzen, das den Namen des virtuellen Host ausliest und eine Logdatei dafür erstellt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
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4
5
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8
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10
11
12
</pre></td><td class="code"><pre class="perl" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/usr/bin/perl</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">use</span> IO<span style="color: #339933;">::</span><span style="color: #006600;">Handle</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #0000ff;">$TARGET_DIR</span> <span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #ff0000;">&quot;/var/log/apache2&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #b1b100;">while</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$log_line</span><span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #009999;">&lt;STDIN&gt;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
 <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$userhost</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$remain</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #000066;">split</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009966; font-style: italic;">/\s+/</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #0000ff;">$log_line</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #cc66cc;">3</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$vhost</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;unknown&quot;</span> <span style="color: #b1b100;">if</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #b1b100;">not</span> <span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$target</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #0000ff;">$TARGET_DIR</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #ff0000;">&quot;/&quot;</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #0000ff;">$vhost</span><span style="color: #339933;">.</span><span style="color: #ff0000;">&quot;.log&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #000066;">open</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #b1b100;">my</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">$fh</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">,</span><span style="color: #ff0000;">&quot;&gt;&gt;$target&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #0000ff;">$fh</span><span style="color: #339933;">-&gt;</span><span style="color: #006600;">autoflush</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #cc66cc;">1</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
 <span style="color: #000066;">print</span> <span style="color: #0000ff;">$fh</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;$userhost $remain<span style="color: #000099; font-weight: bold;">\n</span>&quot;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #000066;">exit</span> <span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hinter LogFormat ist mit &#8220;%v&#8221; der Beginn der Logzeile bestimmt. Die Variable enthält den Namen des virtuellen Hosts. Das Script zerlegt die Logzeile in drei Teile $vhost, $userhost und $remain. Aus $vhost wird der Dateiname gebildet, $userhost und $remain werden in das Logfile geschrieben. Wer will, kann $userhost (die IP-Nummer des Webseiten-Besuchers) noch bearbeiten und beispielsweise die IP-Adressen anonymisieren.</p>
<p><strong>Bitte beachten Sie:</strong> Das Perl-Script wird von Apache für jeden Vhost geladen und offen gehalten. Wenn Sie am Script etwas ändern, wird die Änderung erst nach &#8220;/etc/init.d/apache2 reload&#8221; wirksam.</p>
<p>Die hier vorgestellte Lösung hat eine kleine Schwäche: Wenn Sie für einen Vhost eine spezielle &lt;Directory&gt;-Direktive benötigen, müssen Sie hier wieder den Namen des Verzeichnisses (/var/www/meinedomain,.de) eintragen. Die Verwendung von Variablen ist hier nicht möglich.</p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="apache mod_vhost_alias" href="http://httpd.apache.org/docs/current/mod/mod_vhost_alias.html" target="_blank">Apache Module mod_vhost_alias</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=320&amp;md5=fa8d0f0fe949136123c4ee98bd2b4a04" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick mit nvidia + mplayer + smplayer + vdpau</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mplayer]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[smplayer]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[vdpau]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die bekannten Repositorien (etwa Nvidia Vdpau Team PPA) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über vdpau bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_311" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-311" title="SMPlayer" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-150x150.png" alt="SMPlayer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer</p></div></p>
<p>Die bekannten Repositorien (etwa <a title="Nvidia ppa" href="https://launchpad.net/~nvidia-vdpau/+archive/ppa" target="_blank">Nvidia Vdpau Team PPA</a>) haben bisher (11.01.2011) noch keine VDPAU-Pakete für Ubuntu 10.10 Maverick im Angebot.  Wer die Harwarebeschleunigung der Nvidia-Grafikkarte über <a title="vdpau" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Video_Decode_and_Presentation_API_for_Unix" target="_blank">vdpau</a> bei der Wiedergabe von vor allem bei MKV-Video (1080p) nutzen möchte, muss daher selbst Hand anlegen. Außerdem schadet es ja auch nichts, hin und wieder einmal etwas selbst zu kompilieren &#8211; dann bleibt man in Übung;-)</p>
<p>In diesem Artikel erkläre ich, wie man den Treiber von nvidia.com einrichtet, dann <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu" target="_blank">mplayer</a> mit vdpau-Unterstützung erstellt und anschließend noch das grafische mplayer-Frontend <a title="smplayer" href="http://smplayer.sourceforge.net/" target="_blank">smplayer</a> zum Laufen bringt.<br />
<span id="more-291"></span></p>
<h2>1. System vorbereiten</h2>
<p>Bevor Sie ans Werk gehen, lesen Sie zuerst den Artikel &#8220;<a title="Nvidia manuelle Treiberinstallation" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia/Manuelle_Treiberinstallation" target="_blank">Manuelle Treiberinstallation</a>&#8221; im ubuntuusers-Wiki. Wie hier angegeben, ist es wichtig, die vorhanden Nvidia-Pakete zu entfernen und das Laden des Nouveau-Treibers zu unterbinden.Zusätzlich sollten Sie auch die Paket &#8220;libvdpau1&#8243; und &#8220;libvdpau-dev&#8221; entfernen, wen diese installiert sind. Der Nvidia-Linux-Treiber installiert eine eigene vdpau-Bibliothek.</p>
<p>Deinstallieren Sie außerdem eventuelle bereits installierte mplayer- und smplayer-Pakete.</p>
<h2>2.  Mplayer mit vdpau erstellen</h2>
<p><strong>Schritt 1:</strong> Öffnen Sie über &#8220;Anwendungen -&gt; Zubehör -&gt; Terminal&#8221; ein Terminal-Fenster. Erstellen Sie zuerst ein Arbeitsverzeichnis, das die nötigen Dateien aufnehmen kann. Beispielsweise mit</p>
<pre class="linux-code">mkdir ~/src/mplayer
cd ~/src/mplayer
</pre>
<p><strong>Schritt 2: </strong>Installieren Sie dann folgenden zusätzliche Pakete:</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install subversion
sudo apt-get install checkinstall
sudo apt-get install yasm
sudo apt-get build-dep mplayer</pre>
<p><strong>Schritt 3: </strong>Laden Sie über <a title="vdppau.h" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/include/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> die Dateien <strong>vdpau.h</strong> und <strong>vdpau_x11.h</strong> herunter. Erstellen Sie  (als root) das Verzeichnis <em>/usr/inckude/vdpau</em> und kopieren Sie beide Dateien in dieses Verzeichnis. Sollten hier schon gleichnamige Dateien liegen, überschreiben Sie diese.</p>
<p><strong>Update:</strong> Vdpau ist inzwischen auch in die aktuellen, offiziellen mplayer-Quellen eingeflossen. Sie können für Schritt 4 also auch den letzten <a title="mplayer" href="http://www.mplayerhq.hu/design7/dload.html" target="_blank">Subversion Snapshot</a> herunterladen. Zusätzliche Patches sind dann nicht nötig. Wenn Sie dieses Verfahren wählen, fahren Sie bei Schritt 5 fort.</p>
<p><strong>Schritt 4: </strong>Laden Sie über <a title="nvidia mplayer script" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/" target="_blank">diese Adresse</a> das aktuellste Installationsscript von Nvidia herunter. Als ich diesen Artikel erstellt habe, hieß die Datei <strong>mplayer-vdpau-4789364.tar.bz2</strong>. Entpacken Sie den Inhalt der Datei in das vorhin angelegte Verzeichnis <em>~/src/mplayer</em><strong>.</strong> Unter<strong> </strong><em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364</em> liegt jetzt das Script <strong>checkout-patch-build.sh</strong>. Öffne Sie dieses in einem Texteditor. Kommentieren Sie die letzten beiden Zeilen mit einem &#8220;#&#8221; aus. Das Script sieht dann so aus:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
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8
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10
11
12
13
14
15
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17
18
19
20
</pre></td><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/usr/bin/env sh</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-e</span>
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">set</span> <span style="color: #660033;">-x</span>
<span style="color: #007800;">co_dir</span>=mplayer-vdpau
<span style="color: #007800;">mplayer_rev</span>=<span style="color: #000000;">29354</span>
<span style="color: #007800;">ffmpeg_rev</span>=<span style="color: #000000;">19156</span>
<span style="color: #007800;">dvdnav_rev</span>=<span style="color: #000000;">1174</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">--ignore-externals</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${mplayer_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">cd</span> <span style="color: #800000;">${co_dir}</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavcodec
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavformat
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libavutil
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${ffmpeg_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ffmpeg<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libpostproc
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdread<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdread4
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">co</span> <span style="color: #660033;">-r</span> <span style="color: #800000;">${dvdnav_rev}</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">svn</span>:<span style="color: #000000; font-weight: bold;">//</span>svn.mplayerhq.hu<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>trunk<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>libdvdnav<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>src libdvdnav
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-mplayer.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavcodec.patch
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">patch</span> <span style="color: #660033;">-p0</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>lt; ..<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mplayer-vdpau-libavutil.patch
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#./configure --disable-x264-lavc --disable-x264</span>
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#make</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Starten Sie das Script auf der Kommandozeile mit dem Befehl:</p>
<pre class="linux-code">./checkout-patch-build.sh</pre>
<p>Das Script lädt dann die nötigen Dateien  aus dem SVN-Repository herunter. Diese liegen  anschließend im Verzeichnis <em><strong><strong>/</strong></strong>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em>.</p>
<p><strong>Schritt 5: </strong>Zum Kompilieren legen  Sie sich am besten ein weiteres Script mit dem Namen <strong>MyConf.sh</strong> an und speichern  dieses im Verzeichnis <em>/src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau</em></p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/bash</span>
<span style="color: #007800;">CFLAGS</span>=<span style="color: #ff0000;">&quot;-O2 -fomit-frame-pointer&quot;</span> .<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>configure <span style="color: #660033;">--disable-x264-lavc</span> <span style="color: #660033;">--disable-x264</span> <span style="color: #660033;">--enable-vdpau</span> <span style="color: #660033;">--target</span>=i686-linux <span style="color: #660033;">--prefix</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">local</span> <span style="color: #660033;">--confdir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">mplayer</span> <span style="color: #660033;">--mandir</span>=<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>local<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>share<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">man</span>
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">make</span> <span style="color: #660033;">-j</span> <span style="color: #000000;">4</span></pre></div></div>

<p>Die zusätzliche Konfiguration hinter &#8220;CFLAGS&#8221; ist wegen eines GCC-Problems bei der mplayer-Version von Nvidia nötig. Ist sie hier nicht vorhanden, stürzt mplayer bei der Wiedergabe mit dem Fehler &#8220;signal 11 init_audio_codec&#8221; ab. Wenn Sie mplayer von mplayerhq.hu heruntergeladen haben, ist diese Angabe nicht nötig.</p>
<p>&#8220;make -j 4&#8243; optimiert den Kompiliervorgang für Quad-Code-CPUs. Bei einer Dual-Core-CPU verwenden Sie stattdessen &#8220;make -j 2&#8243;, bei einem Prozessor mit nur einem Kern verwenden Sie nur &#8220;make&#8221;.</p>
<p>Wechseln Sie mit &#8220;cd&#8221; in das Verzeichis <em>src/mplayer/mplayer-vdpau-4789364\mplayer-vdpau.</em> Machen Sie das Script mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">chmod 764 MyConf.sh</pre>
<p>ausführbar. Mit den beiden Zeilen</p>
<pre class="linux-code">./MyConf
sudo make install
</pre>
<p>starten Sie dann die Konfiguration, erstellen das Programm und installieren es nach <em>/usr/local/bin</em>. <strong>Schritt 6: </strong>Probieren Sie die Wiedergabe mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">/usr/local/bin/mplayer -vo vdpau -vc ffh264vdpau,ffmpeg12vdpau,ffvc1vdpau,ffwmv3vdpau pfad_zur_video_datei</pre>
<p>aus. Die Wiedergabe sollte einwandfrei und ohne Ruckler funktionieren. Beachten Sie, dass die hardwarebeschleunigte Wiedergabe über vdpau nur für die hinter &#8220;vc&#8221; angegebenen Video-Codecs funktioniert (MPEG-4 Part 2, DivX 4 und DivX 5).</p>
<p>Mit dem Befehl</p>
<pre class="linux-code">make uninstall</pre>
<p>deinstallieren Sie mplayer wieder, denn es ist besser und sinnvoll, ein Debian-Paket zu erzeugen und zu installieren. Das erledigen Sie mit</p>
<pre class="linux-code">sudo checkinstall</pre>
<p>als Name für das Paket geben Sie &#8220;mplayer&#8221; ein, die Version  können Sie auf &#8220;vdpau&#8221; belassen. Checkinstall erstellt das Deb-Paket <strong>mplayer_vdpau-1_i386.deb</strong> und installiert es auch gleich.</p>
<h2>3. Smplayer installieren und konfigurieren</h2>
<p>Das grafische Frontend zu <strong>mplayer</strong> mit dem Namen <strong>smplayer</strong> installieren Sie wie gewohnt über die Synaptic-Paketverwaltung oder auf der Kommandozeile mit</p>
<pre class="linux-code">sudo apt-get install smplayer</pre>
<p><div id="attachment_303" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen.png" rel="lightbox[291]"><img class="size-thumbnail wp-image-303" title="SMPlayer-Einstellungen" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Bildschirmfoto-SMPlayer-–-Einstellungen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">SMPlayer-Einstellungen</p></div></p>
<p>Starten Sie das Programm dann über &#8220;Anwendungen -&gt; Multimedia -&gt; SMPlayer&#8221;. Gehen Sie auf &#8220;Opti</p>
<p>onen -&gt; Einstellungen&#8221; dann links auf &#8220;Allgemein&#8221; und auf die Registerkarte &#8220;Video&#8221;. Stellen Sie hier hinter &#8220;Ausgabe-Treiber&#8221; die Ausgabe &#8220;vdpau&#8221; ein, und klicken Sie auf &#8220;OK&#8221;.</p>
<p>Wenn Sie jetzt ein Video abspielen oder abgespielt haben, können Sie über &#8220;Optionen -&gt; Protokolle -&gt; Mplayer&#8221; die Mplayer-Log-Datei ansehen. Hier sollte am Ende beispielsweise</p>
<pre>VO: [vdpau] 1920x792 =&gt; 1920x792 H.264 VDPAU acceleration</pre>
<p>stehen.</p>
<h2>Quellen</h2>
<p><a title="mplayer with vdpau support ubuntu" href="http://blog.avirtualhome.com/2009/05/29/how-to-compile-mplayer-with-vdpau-support-on-ubuntu/" target="_blank">How to compile mplayer with vdpau support on Ubuntu</a></p>
<p><a title="mplayer patches for vdpau" href="ftp://download.nvidia.com/XFree86/vdpau/mplayer-vdpau-3076399.README.txt" target="_blank">MPlayer patches for VDPAU</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=291&amp;md5=8e021c64539ff9150a12efc727e8ee3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.myria.de/computer/291-ubuntu-10-10-maverick-mit-nvidia-mplayer-smplayer-vdpau/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Test: Samsung R780 unter Linux</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/258-test-samsung-r780-unter-linux</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 03:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung R780]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das alte Notebook ist in die Jahre gekommen, also muss ein neues her. Die Wahl fiel auf ein Samsung R780 Notebook (NP-R780-JS09DE, "Hemily") für 859 Euro. Vom Samsung R780 gibt es unterschiedliche Varianten: Alle haben ein 44cm-Display (17,3 Zoll) und das Gehäuse ist mit einem rot-schwarzen Farbverlauf geschmückt. Die Modelle sind aber mit unterschiedlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_282" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Samsung-R780-JS09DE1.png" rel="lightbox[258]"><img class="size-thumbnail wp-image-282" title="Samsung-R780-JS09DE" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2011/01/Samsung-R780-JS09DE1-150x150.png" alt="Samsung-R780-JS09DE" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Samsung R780</p></div></p>
<p>Das alte Notebook ist in die Jahre gekommen, also muss ein neues her. Die Wahl fiel auf ein <a title="Samsung R780" href="http://samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Notebooks/Vielseitig/subtype.aspx" target="_blank">Samsung R780</a> Notebook (NP-R780-JS09DE, &#8220;Hemily&#8221;) für 859 Euro. Vom Samsung R780 gibt es unterschiedliche Varianten: Alle haben ein 44cm-Display (17,3 Zoll) und das Gehäuse ist mit einem rot-schwarzen Farbverlauf geschmückt. Die Modelle sind aber mit unterschiedlichen Prozessoren und Grafikchips ausgestattet. Im &#8220;Hemily&#8221; ist ein Intel® Core™ i5-520M mit 2,4 GHz und der Nvidia Grafikchip NVIDIA® GeForce® GT 330M (Auflösung 1.600 x 900 Pixel, 16:9 HD) verbaut. Dazu kommen 4 GB Hauptspeicher und ein DVD Dual Layer Brenner.</p>
<p>Auf dem Notebook ist Windows 7 Home Premium 64 Bit vorinstalliert. Das sollte allerdings nicht so bleiben und stattdessen wollte ich Ubuntu 10.10 auf die Platte befördern. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Probleme es dabei gab und wie sie sich beseitigen lassen.</p>
<p><span id="more-258"></span>Das Samsung R780 Hemily ist nur mit einer 320 GB Festplatte ausgestattet. Andere Modelle der Baureihe R780 haben größere Festplatten. Im R780 Hero beispielsweise steckt eine 500 GB Festplatte, sonst hat es fast die gleichen technischen Daten wie das Hemily. Dieses Modell war aber beim Händler meiner Wahl nicht verfügbar. Also habe ich zusätzlich eine 640 GB Platte für 54 Euro erworben und eingebaut und die vorherige Platte auf diese geklont (mit <a title="Parted Magic" href="http://partedmagic.com" target="_blank">Parted Magic/Clonezilla</a>) &#8211; denn Windows 7 sollte erhalten bleiben.</p>
<p><strong>Ubuntu 10.10 installieren:</strong> Wie bei einem Notebook mit Intel HM55-Chipsatz und Nvidia Grafikchip  nicht anders zu erwarten verlief die Installation problemlos. Lediglich  beim automatischen Partitionieren war sich Ubuntu wegen der Recovery und Windows-Boot-Partition nicht sicher, wo der Bootloader Grub hingehört. Hier musste ich manuell Partitionieren und &#8220;sda&#8221; für Grub auswählen.</p>
<p>Nach der Installation war der Netzwerkzugriff über Ethernet (Marvell 88E8059, Gigabit-LAN) und WLAN (Atheros AR9285, 802.11b/g/n) möglich, die Webcam, USB, eSata und Sound funktionierten, Grafikausgabe mit Nouveau und dem proprietären Nvidia-Treiber ebenfalls.</p>
<p><strong>Probleme mit den FN-Tasten:</strong> Ein paar Mängel gab es aber doch. Die Tasten für die Bildschirmhelligkeit beziehungsweise Hintergrundbeleuchtung (FN-Up und Fn-Down) funktionierten nicht. Außerdem tauchte in /var/log/messages eine ständig der Fehler &#8220;NVRM: os_raise_smp_barrier(), invalid context&#8221; auf. Der os_raise_smp_barrier-Fehler war verschwunden, nachdem ich den Ubuntu-Nvidia-Treiber entfernt und den <a title="Nvidia Treiber unter Ubuntu manuell einrichten" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Grafikkarten/Nvidia/Manuelle_Treiberinstallation" target="_blank">neusten Treiber von Nvidia</a> (260.19.29) installiert hatte. Die Helligkeitsregelung funktionierte aber nach wie vor nicht.</p>
<p>Nach einigem Suchen über Google fand ich zwar einige Leidensgenossen (das Problem gibt es auch bei einigen anderen Notebooks von Samsung und auch bei Notebooks anderer Hersteller), aber zunächst keine endgültigen Hinweise zur Behebung des Fehlers. Nach einigem Probieren bin ich dann aber doch noch auf die Lösung gekommen:</p>
<p><strong>1.</strong> Unter /sys/class/backlight gab es das Verzeichnis acpi_video0. Änderung der Werte von &#8220;brightness&#8221; oder &#8220;actual_brightness&#8221; brachten keine Änderung.  Um diese fehlerhafte Helligkeitssteuerung zu deaktivieren, muss man die Datei /etc/default/grub wie folgt ändern:</p>
<pre>GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash acpi_backlight=vendor"</pre>
<p>Der Kernel-Parameter &#8220;acpi_backlight=vendor&#8221; ist hier zu ergänzen. Danach mit</p>
<pre class="linux-code">update-grub2</pre>
<p>auf der Kommandozeile (also root) die Grub-Konfiguration neu schreiben und den PC neu starten.</p>
<p><strong>2.</strong> Als nächstes auf der Kommandozeile (als root)</p>
<pre class="linux-code">add-apt-repository ppa:mactel-support/ppa
apt-get update
apt-get install nvidia-bl-dkms</pre>
<p>Danach testweise mit</p>
<pre class="linux-code">modprobe nvidia_bl</pre>
<p>das Modul laden. Unter /sys/class/backlight erscheint jetzt das Verzeichnis &#8220;nvidia_backlight&#8221;.</p>
<p>mit beispielsweise</p>
<pre class="linux-code">echo 20 &gt; /sys/class/backlight/nvidia_backlight/brightness</pre>
<p>kann man jetzt schon einmal ausprobieren, ob sich eine Veränderung bei der Helligkeit ergibt. Allerdings sind die Parameter für das Modul nvidia_bl noch nicht optimal. Um das zu ändern, folgendes in die Datei /etc/modules eintragen</p>
<pre>nvidia_bl max_level=0x1ffff shift=11</pre>
<p>danach mit &#8220;rmmod nvidia_bl&#8221; das Modul entladen und mit &#8220;modprobe nvidia_bl&#8221; neu laden. Über &#8220;System -&gt; Einstellungen -&gt; Energieverwaltung&#8221; sollte sich jetzt unter &#8220;im Netzbetrieb&#8221; (nur bei Netzbetrieb), die Helligkeit regeln lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> Die Fn-Up- und Fn-Down-Tasten für die Regelung der Hintergrundbeleuchtung funktionieren jetzt im Prinzip ebenfalls. Allerdings regelt hier ein Tastendruck immer voll hoch oder herunter. In der Regel reagieren danach Maus und Tastatur nicht mehr und man muss über Strg+Alt+F1 eine Console aufrufen, sich einloggen und mit &#8220;sudo reboot&#8221; den PC neu starten. Ursache dafür ist, das diese Fn-Tasten zwar einen Event beim Drücken der jeweiligen Taste, aber nicht beim Loslassen auslösen.</p>
<p>Das lässt sich auf einer Console (Strg+Alt+F1, nicht unter X) mit dem Programm <a title="showkey" href="http://linux.die.net/man/1/showkey" target="_blank">showkey</a> ausprobieren. Wenn man eine Taste drückt und loslässt erscheint hier der Keycode und dann &#8220;gedrückt&#8221; und &#8220;losgelassen&#8221;. Bei Fn-Up und Fn-Down erscheint nur &#8220;gedrückt&#8221;.</p>
<p>Um das zu ändern, muss man die Datei /lib/udev/rules.d/95-keyboard-force-release.rules nach /etc/udev/rules.d kopieren.In der Datei /etc/udev/rules.d/95-keyboard-force-release.rules dann in der Zeile</p>
<pre>ENV{DMI_VENDOR}=="[sS][aA][mM][sS][uU][nN][gG]*"</pre>
<p>das Modell R780 ergänzen (|*R780*| eintragen, nach dem Muster der anderen Modelle. Diese Änderung sorgt dafür, dass das Script keybord-force-release.sh mit dem Parameter &#8220;samsung-other&#8221; aufgerufen wird. Dieses trägt einige Keycodes in /sys/devices/platform/i8042/serio0/force_release ein.</p>
<p>Das gleiche ist übrigens auch zu erreichen, wenn man den Befehl</p>
<pre class="linux-code">echo 130,131,132,134,136,137,177,179,247,249 &gt; /sys/devices/platform/i8042/serio0/force_release</pre>
<p>ausführt. Die Zeile kann man ein die Datei /etc/rc.local eintragen.</p>
<p>Nach einem Neustart des PCs sollten jetzt auch die Fn-Tasten für die Steuerung der Helligkeit funktionieren.</p>
<p>Was mir an dieser Stelle nicht ganz klar ist, sind die Keycodes für Samsung-Notebooks. Die Werte 136 und 137 gehören offensichtlich zu den Tasten Fn-Up und Fn-Down. Showkey gibt allerdings 224 und 225 aus.</p>
<p><strong>Weitere Optimierungen:</strong> Abschließend noch ein Hinweis auf das Forum <a title="Linux for my Samsung" href="http://www.voria.org/forum/" target="_blank">Linux for my Samsung</a>. Hier gibt es zahlreiche Infos und Download-Adressen für Tools. Interessant sind beispielsweise die samsung-tools, die eine Kontrolle von Bluetooth, WLAN, und CPU-Lüfter ermöglichen. Eine Anleitung zu Installation gibt es unter &#8220;<a href="http://www.voria.org/forum/viewtopic.php?f=3&amp;t=296" target="_blank">Use the repository on K/Ubuntu 9.10 and 10.04</a>&#8221; (gilt auch für Ubuntu 10.10). Das hier ebenfalls angebotene Modul samsung-backlight funktioniert allerdings nur mit Samsung-Notebook-Modellen mit Intel-Grafikchip.</p>
<p><strong>Allgemein Erfahrungen mit dem Samsung R780 Hemily: </strong>An ein neues Notebook muss man sich erst einmal gewöhnen. Nach einigen Tagen Arbeit mit dem Geräte bin ich aber durchaus zufrieden. Die Tastatur ist angenehm und präzise, das Touchpad arbeitet gut und die Touchpad-Tasten sind leichtgängig. Das Gerät ist kaum hörbar und der Bildschirm hat eine angenehme Helligkeit und schärfe. Das spiegelnde Display reflektiert natürlich bei Sonne und Kunstlicht, aber nicht stärker als üblich.</p>
<p>Das Gehäuse ist aus einem stabilen Kunststoff, der hoffentlich nicht alzubald verkratzt. Fingerabdrücke sind sichtbar, aber keinesfalls so stark, wie auf den verbreiteten, schwarzen Klavierlack-Gehäusen. Das Display ist ziemlich schwer, sodass sich der Deckel nur mit zwei Händen öffnen lässt und das Gerät beim Anheben leicht nach hinten kippt. Im Normalbetrieb auf dem Schreibtisch hat es jedoch eine gute Standfestigkeit. Die Anschlüsse sind sinnvoll untergebracht (Netz, HDMI, VGA, RJ-45, eSata 1x USB auf der linken Seite und 2 x USB auf der rechten Seite, der Multi-Kartenleser ist vorne links).</p>
<p>Insgesamt besitzt das R780 wenig Schnickschnack. Es gibt keine Multimediatasten und nur dezente LED-Anzeigen, beispielsweise vier kleine, blaue LED an den Ecken des Touchpad. Ansonsten zwei silberne Aussparungen für die Lautsprecher und eine versenkte Ein-/Aus-Taste. Die Lautsprecher sind ausreichend laut, mit Schwächen bei den Bässen und klingen insgesamt etwas dumpf.</p>
<p>Mit gut 2,8 Kilo ist das Samsung R780 Hamily kein Leichtgewicht und mit etwa 4 Stunden Akkulaufzeit auch sonst für den mobilen Betrieb nur bedingt einsetzbar. Dieses Notebook eignet sich aufgrund seines großen Bildschirms und der großen Tastatur (mit Ziffernblock) daher vor allem als Ersatz für einen Desktop-PC.</p>
<p><strong>Quellen</strong></p>
<p><a href="http://shiba89.wordpress.com/2010/10/28/screen-backlight-on-sony-vaio-vpcs11e7e-with-ubuntu-10-04/" target="_blank">Screen backlight on Sony Vaio VPCS11E7E with Ubuntu 10.04</a></p>
<p><a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/linux/+bug/399911" target="_blank">samsung x360 fn-keys work incorrectly</a></p>
<p><a href="http://www.voria.org/forum/viewtopic.php?f=3&amp;t=625" target="_blank">Backlight doesn&#8217;t work with latest Maverick kernel</a></p>
<p><a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=789752" target="_blank">Not all special keys on keyboard working</a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=258&amp;md5=dfc0aaefc6eb9983652d4536ef11f627" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>MKV-Dateien aufspalten (splitten)</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 13:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochauflösende Videos (720p, 1080i etc.) findet man oft im Matroska-Format. Die Dateien mit der MKV-Endung sind meist größer als 4 Gigabyte. Das ist zu groß für ein Abspielgerät, das nur mit Festplatten umgehen kann, die mit dem Dateisystem FAT32 formatiert sind. Lesen Sie hier, wie Sie MKV-Dateien schnell und verlustlos in kleinere Teile splitten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/06/matroska_logo_256.png" rel="lightbox[226]"><img class="alignleft  size-thumbnail wp-image-228" title="matroska_logo_256" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/06/matroska_logo_256-150x150.png" alt="matroska_logo_256" width="150" height="150" /></a>Hochauflösende Videos (720p, 1080i etc.) findet man oft im <a title="Matroska" href="http://www.matroska.org/" target="_blank">Matroska</a>-Format. Die Dateien mit der MKV-Endung sind meist größer als 4 Gigabyte. Das ist zu groß für ein Abspielgerät, das nur mit Festplatten umgehen kann, die mit dem Dateisystem <a title="Fat32" href="http://de.wikipedia.org/wiki/FAT32#FAT32" target="_blank">FAT32</a> formatiert sind. Lesen Sie hier, wie Sie MKV-Dateien schnell und verlustlos in kleinere Teile splitten können.</p>
<p><span id="more-226"></span></p>
<p>Das Aufteilen von MKV-Dateien gelingt besonders einfach mit dem kostenlosen Tool <a title="Mkvtoolnix" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/" target="_self">Mkvmerge</a>.  Anders als der Name vermuten lässt, eignet sich das Mkvmerge  nicht nur zum Zusammanfügen mehrerer MKV-Dateien, sondern auch zum Aufteilen.</p>
<p>Mkvmerge GUI ist das grafische Frontend für das Kommandzeilen-Programm Mkvmerge. Die Software ist für die meisten Linux-Systeme und für Windows über die <a title="Mkvtoolnix download" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/downloads.html" target="_blank">Downloadseite</a> verfügbar. Linux-Anwender können die Software auch über die Paketverwaltung des System installieren.</p>
<p>und so geht&#8217;s:</p>
<p><strong>1.</strong> Nach dem Start von Mkvmerge GUI gehen Sie auf die Registerkarte &#8220;Quellen&#8221; und klicken auf &#8220;hinzufügen&#8221;. Wählen Sie dann die gewünschte MKV-Datei aus.</p>
<p><strong>2.</strong> Wechseln Sie auf die Registerkarte &#8220;Global&#8221; und aktivieren Sie die Klickbox vor &#8220;Aufteilen aktivieren&#8221;. Klicken Sie auf die Option &#8220;&#8230;nach dieser Größe&#8221; und geben Sie danach die gewünschte Zielgröße für die Dateien ein. Beispielsweise &#8220;2000M&#8221;, wenn Sie Teile mit einer Größe von 2 Gigabyte wünschen.</p>
<p><strong>3.</strong> Im unteren Bereich des Fensters sehen Sie den Zielpfad und Zieldateinamen. Mkvmerge gibt hier automatisch den Ordner vor, in dem auch die Quell-Datei liegt. Den Dateinamen hängt das Tool eine Nummer für jeden der einzelne Teile an. Wenn Sie den Zielpfad ändern wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche &#8220;Auswählen&#8221; und geben einn anderes Verzeichnis beziehungsweise eine anderen Dateinamen an.</p>
<p><strong>4.</strong> Zum Abschluss klicken Sie auf die Schaltfläche &#8220;Muxen starten&#8221;. Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Fortschritt beobachten können. Im Test dauerte das Aufteilen einer 5 GB-Datei auf eine 2 Ghz Intel Core 2 Duo Notebook etwa 5 Minuten.</p>
<p><strong>[Update 04.10.2011]</strong> Neuere Versionen  von Mkvmerge scheinen Dateien zu produzieren, die sich nicht auf jedem Gerät abspielen lassen. Auch das Programm <a title="SMPlayer" href="http://smplayer.sourceforge.net/" target="_blank">SMPlayer </a>hat Probleme und stützt ab. In einigen Foren wird empfohlen, über &#8220;Datei, Optionen&#8221; die Option &#8220;Kopfkompression bei Audio- und Video-Tracks standardmäßig abschalten&#8221; zu aktivieren. Das scheint aber nicht immer die Lösung zu sein. Bei Wiedergabeproblemen empfehle ich die älter <a title="Mkvmerge GUI" href="http://www.bunkus.org/videotools/mkvtoolnix/win32/" target="_blank">Version 4.0.0 von Mkvmmerge GUI</a> zum Splitten zu verwenden.</p>
<p>Klicken Sie auf die Vorschaubilder, um eine vergrößerte Ansicht zu sehen:</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-5-226">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-14" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-1.png" title="Über die Schaltfläche &quot;Hinzufügen&quot; wählen Sie die gewünschte MKV_Datei aus." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-1" alt="mkvmerge-gui-1" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-1.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-15" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-2.png" title="Stellen Sie die gewünschte Zielgröße ein." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-2" alt="mkvmerge-gui-2" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-2.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-16" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/mkvmerge-gui-3.png" title="Nach einem Klick auf &quot;Muxen starten&quot; beginnt das Programm mit dem Aufteilen." class="shutterset_set_5"  rel="lightbox[226]">
								<img title="mkvmerge-gui-3" alt="mkvmerge-gui-3" src="http://www.myria.de/wp-content/gallery/mkvmerge/thumbs/thumbs_mkvmerge-gui-3.png" width="77" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
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</div>

</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.myria.de/?flattrss_redirect&amp;id=226&amp;md5=3453a52bde9d630465912a2080c7692f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.myria.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple iPad, Fujitsu und die Chinesen</title>
		<link>http://www.myria.de/computer/183-apple-ipad-fujitsu-und-die-chinesen</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>te</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam scheinen uns ja die Wörter auszugehen. Wohl jeder Buchstabe, jede sinnvolle Silbe und fast jedes Word aus fast jeder Sprache finden bereits in Produktnahmen Verwendung. Die Anwälte freut das sicher, denn dieser Umstand beschert ihnen regelmäßige Einkünfte. Auch jetzt, nach der Vorstellung des Apple iPad ist es wieder soweit. Beschwerden sind wahrscheinlich von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/01/iPad.jpg" rel="lightbox[183]"><img class="alignleft size-medium wp-image-188" style="margin: 5px;" title="iPad" src="http://www.myria.de/wp-content/uploads/2010/01/iPad-233x300.jpg" alt="iPad" width="129" height="167" /></a>Langsam scheinen uns ja die Wörter auszugehen. Wohl jeder Buchstabe, jede sinnvolle Silbe und fast jedes Word aus fast jeder Sprache finden bereits in Produktnahmen Verwendung. Die Anwälte freut das sicher, denn dieser Umstand beschert ihnen regelmäßige Einkünfte. Auch jetzt, nach der Vorstellung des Apple iPad ist es wieder soweit. Beschwerden sind wahrscheinlich von Fujitsu zu erwarten, die bereits im Jahr 2000 ein <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,674767,00.html" target="_blank">Fujitsu iPad</a> auf den Markt brachten.<span id="more-183"></span></p>
<p>Eher zum schmunzeln regen die anderen Produkte an, die auch &#8220;pad&#8221; im Namen führen oder iPad heißen. So kann man auch Büstenhalter oder Motoren kaufen, die unter dieser Bezeichnung vertrieben werden. Da &#8220;pad&#8221; in den USA auch noch für Tampons und Slipeinlage steht, nennen einige Spaßvögel das neue Gerät schon scherzhaft <a href="http://www.pressetext.at/news/100128022/ipad-apple-teilt-sich-namen-mit-tampon/" target="_blank">iTampon</a>.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Auch andere Hersteller sind schon auf die Idee gekommen, ein großes Display in einen Rahmen zu packen und mit den Fingern zu bedienen. So könnte etwa der chinesische Hersteller von Tablet-PCs Great Loong Brother Industrial Company Apple zumindest in China Schwierigkeiten machen. Dabei ist die Geschichte des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tablet-PC" target="_blank">Tablet-PC</a> schon viel älter, wie man in der Wikipedia nachlesen kann.</p>
<p>Verwechselungsgefahr besteht übrigens auch mit dem PS3-Spiel <a title="Eye Pet" href="http://www.eyepet.com/" target="_blank">Eye Pet </a>von Sony. Eye Pet klingt jedenfalls fast wie iPad;-)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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